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OpioideFoche





Opioide
Euro / g 0,25 g 0,5 g 1 g 5 g 10 g 50 g
O-DSMT HCl 40 30 25 23 20
2-METHYL-AP-237 HCl 40 30 25 23 20
Dipyanone HCl
AP-238 HCl 40 30 25 23




AP-238 , CAS-Nr.: nicht bekannt

1-(4-cinnamyl-2,6-dimethylpiperazin-1-yl)propan-1-one • HCl

2-METHYL-AP-237

AP-238•HCl wurde Mitte Juni 20 von Foche Kunden getestet und als lohnend eingestuft. Foche hat das AP-238 HCl Salz Ende Juli 20 ins Sortiment übernommen.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Es gibt Berichte im Internet, die das AP-238 etwa  doppelt so stark wie das 2-METHYL-AP-237 einschätzen. Bei dieser Personengruppe ist eine Dosis von 10mg oral ausreichend.

Summenformel : C18H26N2O • HCl ; Molekülmasse des HCl Salzes: 322,873 g/mol; Reinheit mindestens 98%

Minimale Bestellmenge: 0,5g, maximale Bestellmenge: 10g

AP-238
Gewicht 0,5g 1 g 5 g 10 g
Euro / g 40 30 25 23
Euro 20 30 125 230










2-methyl-AP-237 , CAS-Nr.: 98608-59-4

1-(4-cinnamyl-2-methylpiperazin-1-yl)butan-1-one •HCl

2-METHYL-AP-237

2-methyl-AP-237•HCl, auch als 1-[4-[(E)-3-Phenylprop-2-enyl]piperazin-1-yl]butan-1-one•HCl oder 2-methyl-Bucinnazine•HCl oder 1-[2-methyl-4-(3-phenyl-2-propen-1-yl)-1-piperazinyl]-1-butanone oder 2-Methyl-1-(1-oxobutyl)-4-(3-phenyl-2-propenyl)piperazine oder N-Butyryl-N'-cinnamyl-2-methylpiperazine oder 1-[2-methyl-4-[(E)-3-phenylprop-2-enyl]piperazin-1-yl]butan-1-one bezeichnet, wird seit August 19 in Reinform von Foche angeboten. Foche verkauft 2-methyl-AP-237 als HCl Salz.

Im Internet finden sich folgende Erfahrungsberichte:
"Ich nehme das 2-Methyl-AP-237 inzwischen bereits 10 Monate zu mir. Etwa im vergangenen Februar habe ich auch begonnen, neben dem intranasalen und sublingualem Konsum, auch inhalativ zu konsumieren (auf Folie geraucht). Dazu muss ich erklären, ich hatte zuvor bereits leichtes, vorwiegend allergisches, Asthma. Das war aber wirklich kaum ein Problem. Anfang des Jahres (beginnend im Januar) hatte ich auch einen langwierigen, aber insgesamt eher milden Infekt, welcher sich im Nachhinein als Para-Pertussis herausstellte (gegen Pertussis bin ich geimpft, gegen Para-PT wirkt die Impfung allerdings nicht). Als Folge dieser Infektionserkrankung, meiner typischerweise im Februar einsetzenden Pollensaison (von Anfang Feb bis Ende Okt habe ich durchgehend Pollensaison, meistens mit mehreren Allergenen parallel), meines Tabakkonsums und dem auf Folie rauchen des 2-Methyl-AP-237 hat sich mein Asthma massiv exazerbiert. Spätestens im Mai war mir auch endgültig bewusst dass es hier einen starken ursächlichen Teilzusammenhang gibt. Der inhalative Konsum führt aber auch zu deutlich mehr Craving, kompulsivem Konsumverhalten, einer stärkeren Abhängigkeitsneigung und letztlich auch zu einer relevanten Dosissteigerung (im Gesamtverbrauch, da man dann schnell fast durchgehend am Rauchen ist). Im Juli bin ich im Rahmen eines mehrtägigen Asthma-Anfalls in eine Lungenfachklinik eingeliefert worden, wo man mir gesagt hat dass ich in einem lebensbedrohlichen Zustand bin und jederzeit einen potentiell tödlichen Erstickungsanfall erleiden könnte. Daraufhin habe ich kurzerhand beschlossen, dass ich all meine Willenskraft zusammennehmen und den inhalativen Konsum von 2-M-AP-237 sofort einstellen muss. "
"Ich denke mal dass das Problem mit dem 2m-AP237 eher die Eigenschaft ist, Konsumenten bei inhalativem oder intranasalem Konsum die Schleimhäute oder sonstige Körperteile zu beschädigen. Da habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Problem dabei die Form als HCL Salz ist, nach dem Umsetzen mit Natriumhydrogencarbonat lässt sich das mAP237 frei von Schmerz und Husten rauchen, auch der Geschmack wird besser."
"Ich konsumiere 2-methyl-ap-237 schon seit vielen Monaten. Ich bin von der Wirkung voll überzeugt aber es macht auch extrem abhängig. Die Toleranz ist sehr hoch und man muss ständig mehr konsumiere um die gleiche Wirkung zu erhalten. Ich konsumiere es über die Nase und diese ist schon sehr geschädigt davon weil es an der nasenscheidewand festklebet. Trotzdem kann ich es weiter empfehlen."
"Nehme 2-methyl-ap-237 jetzt schon länger mal mehr mal weniger immer so an die 100-400mg nasal am Tag am Wochenende wirds schon mal bisschen mehr. kann auch damit normal arbeiten ich werde da eher fit im lowdose bereich am anfang bin ich eher down gewesen. im mischkonsum mit bier wirkt es um einiges stärker. Hab es auch rektal probiert ca 30-50mg ich kenn da keinen großen unterschied von der Wirkung, taugt mir nicht so steck mir nicht gerne was in den po. In kapseln hab ich auch probiert 50-100mg da wirkt es bisschen stärker bekomm aber Dann nen komischen Magen, IV halt ich nix davon . hab zuviel freunde wegen der Konsumform ab kacken sehn. Kumpels von mir müssen meistens kotzen nach paar Nasen (200mg)das hab ich auch garnicht zum glück. Ich kann auch mal 8std nix nehmen merk da noch keine Entzugserscheinungen nicht so wie damals beim u47700 da musste ich alle 30 min was nehmen weil dann schon kopfgeficke war. Das einzige was stört ist das ich extrem die verschleimte Nase hab geht schon ein wenig auf die schleimhaut, Verstopfung hab ich zum glück auch nicht wie es normal üblich ist. bei opioide alles normal kann auch ganz normal essen, trinken tu ich sehr viel macht ziemlich durstig und schwitzen ist auch extrem aber das sind ja Standard nws wie auch bei anderen opioide. Schlafen immer nur so 2 Std deswegen nehm ich meistens abend quetiapin dazu 150mg Wirkung wird dann auch verstärkt vom ap um einiges chillt dann richtig gut. Juckreiz war anfangs jetzt nur noch ab und zu in hohen Dosen. Ich find es echt gut das 2-methyl-ap-237 im Vergleich zu dem drecks u von damals das gleiche gilt für das brorphine das muss genau so sein wie das u am anfang wenig dann immer mehr. Die letzten Tage hatte ich so 300-400mg 2-methyl-ap-237. Gestern nur 200mg und nicht das Verlangen nach mehr."

pharmakologisches Profil:
2-methyl-AP-237 ist ein Analogon von Bucinnazin (AP-237, 1-Butyryl-4-cinnamylpiperazin), einem Opioid-Analgetikum, das in China seit 1986 häufig zur Behandlung von Schmerzen bei Krebspatienten eingesetzt wird. Es ist eine der wirksamsten Verbindungen unter einer Reihe von analgetischen Acylpiperazinverbindungen, die erstmals in den 1970er Jahren in Japan synthetisiert und beschrieben wurden.

Bucinnazin hat eine analgetische Wirksamkeit, die mit der von Morphin vergleichbar ist, weist jedoch einen relativ höheren therapeutischen Index auf. Bucinnazin wurde ursprünglich als nicht narkotisches Analgetikum bezeichnet. Studien haben jedoch gezeigt, dass Bucinnazin und ähnliche Acylpiperazine potente und selektive Agonisten des μ-Opioidrezeptors (MOR) mit relativ geringer Affinität für den δ-Opioidrezeptor und den κ-Opioidrezeptor sind. In Übereinstimmung mit diesen Studien zeigten die Ergebnisse der intravenösen Selbstverabreichungsexperimente bei Ratten, dass Bucinnazin einen deutlichen Verstärkungseffekt aufweist, wobei sich Toleranz und Abhängigkeit schnell entwickeln. Darüber hinaus kehrt der Morphin-Antagonist Naloxon die Wirkung von Bucinnazin um und führt bei mit Bucinnazin behandelten Ratten zu Entzugssymptomen, was auf einen Mechanismus der Analgesie hinweist, der über die selektive Agonistenaktivität an μ-Opioidrezeptoren vermittelt wird.

Externer Analysebricht, einer nicht von Foche stammenden Substanz.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

2-Methyl-AP-237 wird seit August 19 in guter Qualität von Foche angeboten. Leider wurde Ende Oktober 20 eine grosse Menge einer leicht gelb gefärbten 2-Methyl-AP-237 Charge gekauft - die Qualität war aber nicht akzeptabel und wurde zum Schutz des Kunden nicht angeboten. Der Rest der alten guten Charge wurde dann im November 20 bei einer maximalen Verkaufsmenge von 4g an die Kunden weitergegeben. Im Dezember gab es dann kein 2-Methyl-AP-237 mehr, die gute Charge war ausverkauft. Seit Mitte Januar 21 ist wieder eine qualitativ hochwertige Charge in grösseren Mengen verfügbar.

Summenformel : C18H26N2O • HCl ; Molekülmasse des HCl Salzes: 322,873 g/mol; Reinheit mindestens 98%

Minimale Bestellmenge: 0,5g

2-methyl-AP-237
Gewicht 0,5g 1 g 5 g 10 g 50 g
Euro / g 40 30 25 23 20
Euro 20 30 125 230 1000










O-Desmethyltramadol, CAS-Nr.: 80456-81-1

3-(2-((dimethylamino)methyl)-1-hydroxycyclohexyl)phenol•HCl

O-DSMT

O-DesMethylTramadol•HCl, O-DMT oder auch O-DSMT, wird seit Anfang Januar 17 in Reinform in der HCl Salz Form von Foche angeboten. Mitte August 19 hat sich der O-Desmethyltramadol Grammpreis von 70 auf 30 Euro reduziert. Mitte Juni 20 ehöhre sich der Grammpreis auf 50 Euro, erniedrigte sich dann Ende September 20 wieder auf 30 Euro. Foche gibt Änderungen des Einkaufspreises immer eins zu eins an die Kunden weiter.

pharmakologisches Profil:
O-Desmethyl-tramadol ist die aktive Verbindung des weltweit zugelassenen und gut erforschten Arzneimittelwirkstoffs Tramadol. Dieser wird nach der Resorption im Magen Darm Trackt über die peritonealen Blutgefäße in die Leberpfortader geleitet, die es ohne Umwege komplett durch die Leber transportiert. Dort findet im Fall von Tramadol ein ausgeprägter first pass Effekt statt, der die phenolische Methyletherbrücke weitgehend spaltet und so das Tramadol in den eigentlichen aktiven Wirkstoff O-DSMT umwandelt. O-DSMT ist daher auf Gewichtsbasis etwas stärker als Tramadol, es ist sozusagen das aktive Wirkmolekül von Tramadol (TRAMAL 50mg von Grünenthal) und bedarf nicht erst einer Umwandlung in der Leber, wie es für das Tramadol gilt.

O-DSMT zählt zu den „leichteren“ Opiaten, es besitzt etwa 1/5 der Wirkstärke von Morphin und muss daher entsprechend höher als Morphin dosiert werden. Es bindet am µy-Rezeptor an, seine intrinsische Aktivität ist dabei aber schwächer als die von Morphin.

O-DSMT entfaltet bei gleicher Rezeptorbindung am µy-Opiatrezeptor nicht die selbe schmerzrzstillende Kraft, seine Aktion am Rezeptor ist durch Dosisanpassung nicht beliebig steigerbar. Im Gegensatz zu Morphin ist das Suchtrisiko geringer und die Toleranzentwicklung geht langsamer von statten. Aus diesem Grund ist Tramadol, die Prodrug von O-DSMT, auch das weltweit am häuftigsten verordnete Opiat nach leichteren operativen Eingriffen und mittelstarken chronischen Schmerzen Es besitzt einen sehr günstigen therapeutischen Index.

Zu der guten Wirkung bei chronischen Schmerzen kommt außerdem sein Effekt als Serotoninwiederaufnahmehemmer hinzu, ein Grund für seine MDMA-ähnliche Wirkung bei etwa 50% der Testpersonen. Es reagiert etwa die Hälfte der Probanden mit einem MDMA ähnlichen Opiatrausch, der im Gefühl einen Morphinrausch übertreffen kann und weniger sedativ ist, die andere Hälfte hingegen verspürt eine mehr dämpfende und weniger ausgeprägt euphorisierende Wirkung.  

Im Internet findet man folgendes Zitat: "Die positive Wirkung des O-DSMT tritt jedoch nicht bei jeder Person ein, es gibt eine gewisse Quote „Non Responder“, die nur eine sedative Wirkung verspüren. Insgesamt ist die positive Wirkung sehr Nahe an Tilidin, welches dem BTMG unterstellt wurde. O-DSMT ist das am wenigsten suchterzeugende Opioid auf dem RC Markt, es ist zudem in Form seiner Prodrug Tramadol sehr gut erforscht und die Risiken sehr beschränkt. Es kann jedoch trotzdem zur Abhängigkeit führen. Diese tritt jedoch wesentlich später ein als bei anderen Opiaten. Der Entzug ist nicht so hart. Es ist auf der anderen Seite kein vollwertiger Ersatz gegen körperliche Entzugserscheinungen von Heroin, Morphin oder Fentanylen, es kupiert sie nur bis zu einen bestimmten Punkt."

Syntrix bring bald O-DSMT auf den Markt. Wenn es dann irgendwann einmal in DE zugelassen sein wird, wird es Foche nicht mehr verkaufen können.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Summenformel: C15H23NO2•HCl; Molekülmasse: 249,349 g/mol; Reinheit: 98%

Minimale Bestellmenge: 0,5g

O-DSMT
Gewicht 0,5g 1 g 5 g 10 g 50 g
Euro / g 40 30 25 23 20
Euro 20 30 125 230 1000










Brorphine, CAS: nicht bekannt

1-(1-(1-(4-bromophenyl)ethyl)piperidin-4-yl)-1,3-dihydro-2H-benzo[d]imidazol-2-one•HCl

brorphine

ausverkauft, wird nicht weiter fortgeführt

Brorphine•HCl wurde Anfang Februar 20 von Foche Kunden getestet und als lohnend eingestuft. Foche hat das Brorphine HCl Salz im April 20 ins Sortiment übernommen.
Anfang Oktober 20 hat Foche beschlossen, Brorphine nicht mehr nachzukaufen. Das Lager wird wohl noch für einige Monate ausreichen, irgendwann im Jahr 2021 ist Brorphine dann Geschichte.

Brorphine wird im Internet kontrovers diskutiert:
"Brophine schädigt nicht nur den Herzmuskel als Kalium-Ionen Inhibitor. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Brophine ebenfalls stark neurotoxisch ist und auf Dauer die mu-Opioidrezeptoren im Gehirn irreversibel zerstört. Jene Kunden, die es mangels Alternativen als Substitution nutzen und durch die bei Brorphine vorliegende enorme Toleranzsteigerung, sich das Zeug praktisch Grammweise verabreichen, laufen Gefahr später nie wieder eine zufriedenstellende Wirkung in ihrem Leben zu haben. Nicht nur, dass andere Opioide wie Heroin oder Morphin dann nicht mehr wirken - der Körper hat ja bekannterweise sein eigenes Opioidsystem welches als Belohnungszentrum vorgesehen ist. Ohne diese Belohnung ist das Leben dann nicht mehr lebenswert und diese Versuchskaninchen haben keine Ahnung welcher dauerhaften Gefahr sie sich damit aussetzen. Hier noch ein Ausschnitt auf Englisch, welcher die extreme Neurotoxizität erläutert: Brorphine also shows binding to other ORL-1 like targets ie the three canonical opioid receptors encouraging phosphorylation of the ORL-1 and desensitisation. Furthermore activation of Phospholipase A2 activity can be agonistic towards apoptotic pathways indicating a mechanism of neurotoxicity and degeneration mediated by A2 activity from ORL-1 activity. One can indeed lose MOR expressing neurons, not something that will grow back once use of the drug has ceased, this can be highly worrying as it can induce a tolerance to opioid drugs that cannot be reversed by abstinence as the neuroplasticity of repair will not always produce new neurons that express the MOR and in some cases will result in net loss of neurons, neurotoxic brain damage, one may not lose function due to neuroplasticity but one can lose MOR sensitivity in the parts of the brain that matter for opioid induced sedation and euphoria and analgesia, a goal we all share. Also continued activation of ORL-1 not only causes it’s own downregualtion but also downregualtion of the MOR and KOR, a partially unwanted effect if euphoria is the goal."
In Wikipedia steht: "Brorphin ist daher aus Sicherheitsgründen herkömmlichen Straßenopioiden nicht vorzuziehen. Darüber hinaus wurde sein Sicherheitsprofil in keinem Tiermodell festgelegt. Zusätzlich zu den Atemwegsrisiken wird erwartet, dass es kardiotoxisch ist, da es ein starker hERG- Kaliumionenkanal-Inhibitor ist, ein Mechanismus, der tödliche Herzrhythmusstörungen hervorrufen kann , ähnlich wie Dextropropoxyphen , ein zuvor zugelassenes Opioid-Medikament, das aufgrund dieser Probleme aus dem Verkauf genommen wurde. Aufgrund seiner Wirksamkeit, mangelnden funktionellen Verzerrung und hERG-Hemmung ist zu erwarten, dass es sich um ein vergleichsweise toxisches Opioid handelt, und es wurden tatsächlich mehrere Todesfälle aufgrund seines Missbrauchs gemeldet."
"Brorphine ist deswegen so ungemein gefährlich und damit meine ich die Langzeitfolgen, weil es nunmal kein typisches Opioid ist, sondern ein hERG-Kalium-Ionen Inhibitor, welcher sich direkt auf den Herzmuskel auswirkt und zum Long oder Short QT Syndrom führt, welches wiederum für einen Herzinfarkt sorgen kann bzw. Herzinsuffizienz. Daher sollte man dieses Opioid mit einer entsprechenden Warnung versehen. Ich persönlich konsumiere ebenfalls sehr gerne Opioide, aber nicht diesen "toxischen Mist" wie Brorphin oder AP 237/238 - die in diversen Forenberichten schon für zahlreiche Krankenhausaufenthalte gesorgt haben."
"Ich habe einen gewissen medizinischen Hintergrund, und meine, dass Brorphin basierend auf seiner Strukturformel kardiovaskuläre NW, präziser: Arrhythmien, verursachen könnte. Vermutlich sehr selten, da eine diesbezüglich recht ähnliche Substanz jahrzehntelang als Medikament zugelassen war. Allerdings erfolgte deshalb ein Zulassungswiderruf. Solche nur aufgrund der Struktur getroffenen Annahmen sind sehr, sehr „dünn“."
"Das Problem beim Brorphine ist ja, dass es an hERG Kaliumkanäle bindet was zu Herzproblemen führen kann. Ich habe über dieses Problem lang mit einigen Leuten von Fach diskutiert und da ich es selbst lange genommen habe und zudem einige Personen kennen die es genauso handhaben kann ich nur darauf schließen, dass diese Eigenschaft letztenendes kein schwerwiegendes Problem darstellt. Es gibt einige Opioide und auch andere Medikamente die diese Eigenschaft haben, etwas was normalerweiße bei der Entwicklung vermieden wird. Da Brorphin allerdings über eine äusserst hohe Potenz (auf die Opioid-Wirkung bezogen) im Vergleich zu zB Dextropropoxyphen welches ebenfalls hERG Kanäle blockiert besitzt, ist wohl davon auszugehen (besonders da es bereits einige Erfahrungen von Konsumenten gibt die äusserst hohe Mengen zu sich genommen haben, also 20mg aufwärts initial), dass diese Eigenschaft im Verhältnis zur eigentlichen Wirkung so schwach ausgeprägt ist, dass diese Eigenschaft kein Problem darstellt. Zudem haben durchaus einige Medikamente einen leichten Einfluss auf diese Kanäle, ohne dabei große Probleme zu Tage zu bringen. Weiterhin kenne ich auch einige Brorphin Konsumenten die auch nach Long QT Syndom Symptomen beim Konsum gesucht haben, keiner ist jedoch fündig geworden. Zudem hat Brorphine einige Eigenschaften mit denen sonst nur Pharma-Opioide mithalten können."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 1-4 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Summenformel : C20H22BrN3O • HCl ; Molekülmasse des HCl Salzes: 436,7731 g/mol; Reinheit mindestens 98%

Minimale Bestellmenge: 0,25g, maximale Bestellmenge 10g

Verkauf von Brorphine erst ab 21 Jahre!











Bromadol Lösung, CAS-Nr.: 70895-01-1

4-(4-bromophenyl)-4-(dimethylamino)-1-(2-6phenylethyl)cyclohexanol •HCl

Bromadol

ausverkauft

Bromadol•HCl oder BDPC•HCl wird seit Mitte Juli 17 in einem Lösungsmittelgemisch aus 1,2-Propandiol und Polyethylenglycol (MG 400) angeboten.

Die Lösung (100µg/ml) wurde bewusst gewählt, um eine exakte Dosierung auch ohne Waage sicherzustellen. Die Lösung ist zudem wasserfrei, um eine maximale Haltbarkeit zu gewährleisten. Das Lösungsmittelgemisch ist toxikologisch unbedenklich. Es verursacht im Mund aber ein dosisabhängiges Wärmegefühl, das von angenehm bis brennend reicht. Da die Lösung sehr konzentriert ist, reduziert sich durch diesen Effekt das Risiko einer versehentlichen Einnahme gefährlicher Mengen. Verdünnen mit Wasser hebt diesen Effekt allerdings auf. Bromadol Lösung ist wie alle Foche Produkte nicht zum Konsum bestimmt, schon gar nicht zur Injektion! Die enthaltenen Lösungsmittel sind zwar zugelassene Hilfsstoffe für Injektionslösungen, allerdings gilt dies nur in einer Verdünnung mit Wasser auf max 20% der Lösungsmittelkonzentration. Die Lösung sollte außerdem nicht stark überhitzt werden, weil die entstehenden Dämpfe das Bromadol mittransportieren und es beim einatmen resorbiert werden kann.

Pharmakologisches Profil und Besonderheiten:
Bromadol ist ein ultrapotentes synthetisches Opioid mit bemerkenswerten Profil. Strukturell gehört es in die Gruppe der Arylcyclohexylamine, der selben Substanzklasse wie die klassischen Dissoziativa 2-Oxo-PCE, 3-Meo-PCP und Ketamin. Bromadol bindet laut Literatur nicht am NMDA-Rezeptor und sollte daher im Gegensatz zu den meisten Arylcyclohexylaminen keine dissoziativen Eigenschaften zeigen, sondern soll ein reiner Opiatrezeptoragonist sein. Mittlerweile wissen wir durch mehrfache Kundenresonanz, dass Bromadol offenbar doch leicht dissoziative Effekte, besonders in der Anflutungsphase zeigt. Damit haben Foche Kunden, wenn auch mehr zufällig, mit indirekten biologischen Methoden eine weitere Rezeptorfamilie als Substrat für Bromadol nachgewiesen und die Rezeptorfamilie identifiziert. Das macht sonst teure Grundlagenforschung. Die Bindungsaffinitäten (Ki) von Bromadol an den drei Opiatrezeptoren μ (My), δ (Delta) und κ (Kappa) betragen für den μ-Opiatrezeptor (Ki Wert) 1,37 μmol und am δ-Opiatrezeptor einen Ki Wert von 3,24 μmol. Zum κ-Opiatrezeptor besteht keine Affinität. Damit ist die Rezeptorselektivit harmonischer als bei reinen MOR-Agonisten.

Bromadol enthält keine asymetrischen Kohlenstoffatome und es existieren daher auch keine optisch aktiven Enantiomere. Als Cyclohexanderivat gibt es von Bromadol aber ein cis- und ein trans-Isomer, wobei die trans- Form weitaus aktiver als die cis Form ist. In dieser Hinsicht gibt es eine Übereinstimmung mit anderen Opiaten, ansonsten widerspricht Bromadol allen Strukturaussagen der „Morphinregel“, eine empirisch gewonnene Bedingung für Opiataktivität.
Danach muss ein Opiat einen Aromaten in direkter Bindung an ein quartäres Kohlenstoffatom tragen und einen mindestens sekundären Stickstoff zwei Kohlenstoffatome von diesem zentralen C-Atom entfernt aufweisen, um aktiv zu sein.

Leider sind die verfügbaren Daten nur sehr spärlich und es gibt erhebliche Widersprüche in Angaben zur tatsächlichen Potenz. Bromadol wurde in der ersten Veröffentlichung von Lednicer und Voigtländer als bis zu 10000 mal potenter als Morphin beschrieben, diese Zahlen wurden später angezweifelt und die von der „Fachwelt“ weitgehend als richtig anerkannte Untersuchung über die tatsächliche Potenz von BDPC entstammt einer Publikation aus dem Jahre 2003 in Life sci von Liu et al. und beschreibt die Wirkstärke von trans BDPC als 560 fach Morphin. Diese Arbeit erlaubt jedoch keine Korrektur der Erstpublikation, weil die verglichenen Zahlen und Daten unterschiedliche Methodik zur Grundlage haben oder es wurden bei selber Methodik unterschiedliche Tierspezies verglichen. Beide Arbeiten lassen sich nicht gegeneinander ausspielen. Versuche am Menschen sind nicht durchgeführt worden, es wurden lediglich humane Rezeptoren aus geclonten Zelllinien untersucht und damit bleibt die gesamte Pharmakokinetik außen vor.
Die Bindungsaffinitäten von Fentanyl und Morphin sind beispielsweise ungefähr gleich groß, die tatsächliche Dosis ist aber um zwei zehnerpotenzen unterschiedlich, weil von Morphin nur ein Bruchteil im Gehirn ankommt. Das Beispiel zeigt, wie wenig diese Werte am Ende wirklich aussagen und dass am Ende nur der Selbstversuch aussagekraft besitzt.

Das trans BDPC von Foche hat eine mehr als 5 fach höhere Potenz als Fentanyl, ermittelt durch eigene Versuche an erwachsenen männlichen Personen sowohl mit und ohne Opiattoleranz. Die Wirkdauer ist im Vergleich zu Fentanyl länger, allerdings lassen sich daraus keine Rückschlüsse auf die Halbwertszeit schließen, da die vermeintlich kurze Wirkung von Fentanyl nicht durch Metabolisierung zu Stande kommt, sondern durch Umverteilung zwischen den Kompartimenten und Gewebearten und die HWZ mit 4-6h ähnlich wie die von Morphin ist.
An Probanden konnte aber eine deutlich längere Wirkungsdauer als bei FuF oder U-47700 ermittelt werden. Dadurch wird es ein stündliches Nachdosieren, wie es bei dem gewebeschädigenden U-47700 leider oft der Fall war, nicht mehr geben.
Wie groß das Risiko einer späten Atemdepression (Gefahr bei Fentanylen) ist, lässt sich derzeit nicht beurteilen und muss bis auf weiteres als unbekannt gelten.
Die psychotrope Wirkung und damit die Suchtgefahr ist bei Bromadol erheblich, das Anfluten ist sehr ausgeprägt und unbelastete Personen sollten sich nicht dem Risiko aussetzen, in eine Sucht zu geraten.

Dosierung: Bromadol von Foche ist nicht zum Konsum bestimmt, Dosisangaben sind keine Konsumempfehlung und sollen nur einen Eindruck vermitteln, wie sich das Molekül im Köper verteilen könnte. Die Angaben sind aus individuellen Erfahrungen zusammengetragen und es ist ein niedriger Wert angesetzt. Damit beginnen erste Effekte bei wenigen Mikrogramm μg (2 Tropfen) für Personen ohne Opiattoleranz.

In 10 ml Lösungsmittel sind 1 mg Bromadol enthalten. Ein Milliliter (Kubikzentimeter = 1 cm³) enthält also 100µg Bromadol, daraus können 40 Tropfen entnommen weren. Ein Tropfen enthält etwa 2,5 µg Bromadol.

Flüssigkeitesfläschchen vor dem Gebrauch gut durchschütteln.

Summenformel: C22H28BrNO•HCl; Molekülmasse: 438,83 g/mol;

Minimale Bestellmenge: 10 ml Flasche.
Versand der 50 ml Fläschchen nur per DHL Paket (16 Euro). Die 10 ml Flasche kann mit allen Versandarten kombiniert werden.

Bromadol in Lösung
Volumen der Flasche 10 ml 50 ml
Menge an Bromadol 1 mg 5 mg
Euro / mg Bromadol 20 10
Preis der Flasche in € 20 50










Bromadol Lösung 10-fach Konzentrat, CAS-Nr.: 70895-01-1

4-(4-bromophenyl)-4-(dimethylamino)-1-(2-phenylethyl)cyclohexanol •HCl

Bromadol

ausverkauft



Bromadol•HCl als Sonderzubereitung in 10-fach stärkerer Konzentration als die normale Foche Bromadol Lösung. Diese starke Lösung ist für Forschungen geeignet, bei denen eine sehr hohe Opiattoleranz angenommen wird bzw. wobei ein Vergleich zur Methadonsubstitution simulieren werden soll. Sie sollte unbedingt der Erforschung dieser Fallbeispiele und den entsprechend erfahrenen Personen vorbehalten bleiben. Für Forschungen zu fehlender Opiattoleranz ist bereits ein Tropfen der Lösung überdosiert. Aus diesen Grund hat Foche den Preis dieser Lösung höher angesetzt als die äquivalente Menge der Normallösung. So soll jeder Anreiz vermieden werden, aus Kostengründen das Konzentrat anstatt die Normallösung zu kaufen, obwohl keine Opiattoleranz besteht.
Die konzentrierte Lösung wird seit Ende August 17 angeboten. Sie basiert auf dem selben Lösungsmittelgemisch aus 1,2-Propandiol und Polyethylenglycol (MG 400), wie die normale Bromadol Lösung.

Dosierung und Äquivalenzdosen:
Eine Exakte Umrechnung in Äquivalenzdosen kann die Tabelle nicht bieten, sie gibt aber eine grobe Orientierung, wie sich die Dosisverhältnisse in etwa darstellen

Opioid Dosis
Morphin 10mg (parenteral)
Diamorphin (Heroin) 2mg (parenteral)
Methadon 5mg (oral)
L-Polamidon 2,5mg (oral)
Dihydrocodein 50mg (oral)
Codein 100mg (oral)
U-47700 2-5mg (parenteral)
Bromadol 25µg (oral)


2 Tropfen des 10fach Konzentrates enthalten 50 µg Bromadol und entsprechen etwa 10 mg Metha = 1 ml Methadonlösung = 1 Meta. Dabei muss beachtet werden, dass Bromadol in der Äquivalentdosis 2 mal täglich benötigt wird.
Rauchen zum Beispiel ist begrifflich parenteral, weil der Magen-Darm Trakt umgangen wird.

In 10 ml Lösungsmittel sind 10 mg Bromadol enthalten. Ein Milliliter (Kubikzentimeter = 1 cm³) enthält also 1mg Bromadol, daraus können 40 Tropfen entnommen weren. Ein Tropfen enthält etwa 25 µg Bromadol.

Bromadol 10-fach Lsg.
Volumen der Flasche 10 ml
Menge an Bromadol 10 mg
Euro / mg Bromadol 13
Preis der Flasche in € 130










Figure 1

über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
Foche bietet keine Vergünstigungen oder gratis Samples an.
Die minimale Bestellmenge finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Pro Bestellung sollten mindesten 50 Euro Ware gekauft werden.