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Mehr Infos zu diesen Rechtsfragen findet man im Info Bereich dieser Homepage.







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Die Produkte von Foche sind nur für den Laborforschungszweck und nicht für den menschlichen Konsum bestimmt. Durch die Nutzung der Website und der angebotenen Dienstleistungen von Foche erklären Sie sich mit den allgemeinen Geschäfts-bedingungen einverstanden
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Sedativafoche

Sedativa haben beruhigende Eigenschaften. Einige sind zusätzlich angstlösend, schlaffördernd, antipsychotisch, antidepressiv und krampflösend. Die Effekte beruhen auf einer Förderung der inhibierenden Mechanismen im zentralen Nervensystem, zum Beispiel durch Bindung an den GABA-A-Rezeptor.





10ml Acetophenon (Hypnon) für 20 Euro
Euro / g 0,5 g 1 g 5 g 10 g 50 g
Bretazenil freebase, 1:25 Mannitol Mix 20 12 10 6
Glaucin HBr, mindestens 2g 10 6 5 3
Pagoclone freebase, 1:10 Mannitol Mix 20 15 12
Gaboxadol freebase 1:10 Mannitol 40 30 25
SL-164 HCl 20 15 12
MD freebase, Methaqualone Derivat 40 30 25
Zolpidem Derivat 1:10 Mannitol Mix 40 30 25
Nitromethaqualone HCl 20 15
1-Ethynylcyclohexanol 10ml 2
Avizafone HCl, 1:10 Mannitol 70 50
Centalun freebase, 1ml Fläschchen
Euro / Pellet ab 14 Pellets
Rilmazafone HCl, 2mg Pellet






Gaboxadol, 1:10 Mannitol Mix, CAS-Nr.:64603-91-4

4,5,6,7-tetrahydroisoxazolo[5,4-c]pyridin-3(2H)-one
Gaboxadol

Gaboxadol wurde Anfang 21 von einigen Kunden vorgeschlagen. Foche hat die Vorschläge überprüft und es dann in China produzieren lassen und bietet es seit Anfang September 21 im 1:10 Mannitol Mix an. Hier das HNRM Spektrum der Foche Synthese. Gaboxadol liegt in der freebase Form vor.

Gaboxadol, auch bekannt als 4,5,6,7-Tetrahydroisoxazolo(5,4-c)pyridin-3-ol (THIP), ist ein Derivat des Alkaloids Muscimol, das erstmals 1977 von dem dänischen Chemiker Povl Krogsgaard-Larsen synthetisiert wurde. In den frühen 1980er Jahren war Gaboxadol Gegenstand einer Reihe von Pilotstudien, in denen seine Wirksamkeit als Analgetikum und Anxiolytikum sowie als Mittel zur Behandlung von Spätdyskinesien, der Huntington-Krankheit, der Alzheimer-Krankheit und Spastizität getestet wurde. Erst 1996 versuchten Forscher, die häufig berichtete sedierende "Nebenwirkung" von Gaboxadol für die Behandlung von Schlaflosigkeit nutzbar zu machen, was zu einer Reihe von klinischen Studien führte, die von Lundbeck und Merck gesponsert wurden. Im März 2007 stellten Merck und Lundbeck die Arbeit an dem Medikament ein und begründeten dies mit Sicherheitsbedenken und dem Scheitern einer Wirksamkeitsstudie. Es wirkt auf das GABA-System, aber auf eine andere Weise als Benzodiazepine, Z-Drugs und Barbiturate. Lundbeck gibt an, dass Gaboxadol auch den Tiefschlaf (Stufe 4) erhöht. Es hat jedoch keine verstärkende Wirkung wie Benzodiazepine.
Im Jahr 2015 verkaufte Lundbeck die Rechte an dem Molekül an Ovid Therapeutics, das es für FXS und das Angelman-Syndrom entwickeln will. Ovid nennt es intern OV101.
In einer Studie wurden 15mg Dosierungen beschrieben.
Eine interessante Studie an Ratten.
Gaboxadol wurde auch auf Youtube erwähnt.
Die letzten klinischen Studien sind ohne weitere Entwicklung beendet worden.
Die Dosierung für Ein- und Durchschlafstörungen beträgt nach folgenden Berichten 10-15 mg und wird als effektiv und als sicher und nach bisherigen Erkenntnissen mit geringen Abhängigkeitspotential beschrieben. Trotzdem ist der Wirkstoff, auch für diese Indikation, nicht weiter entwickelt worden. Es sollen auch halluzinogene Effekte auftreten. Hier drei Erfahrungsberichte bei reddit.

Gaboxadol hat ein Molekulargewicht von 140,142 pro Mol und seine Bruttoformel ist C6H8N2O2. Die CAS Number lautet 64603-91-4. Der Wirkstoffgehalt beztägt 9%.

minimale Bestellmenge: 0,5 g

Gaboxadol 1:10
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125








Zolpidem Derivat, 1:10 Mannitol Mix, CAS-Nr.: ---

N-ethyl-2-[6-methyl-2-(4-methylphenyl)imidazo[1,2-a]pyridin-3-yl]acetamide
ZolpidemDerivat

N-Ethyl-Zolpidem ist ein Zolpidem Derivat. Der 1:10 Mannitol Mix wurde in einer Sample Aktion vom 24.03.21 bis 18.05.21 angeboten und von Kunden als lohnend eingestuft. N-Ethyl-Zolpidem wurde dann Mitte Juni 21 ins Foche Sortiment übernommen und wird seitdem verkauft. Leider ist dann Mitte Juli 21 eine grosse Charge aus dem Lager verschwunden, so dass das Zolpidem Derivat erst wieder Anfang September von Foche angeboten werden konnte.

Im Internet findet man folgende Erfahrungsberichte. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Tolle Substanz, wie ich finde. Wenig Missbrauchspotenzial, dafür aber situationsgebunden sehr nützlich, nach meiner Einschätzung. Habe das Original nie ausprobiert, aber 5mg haben mich angenehm in den Schlaf gleiten lassen. Beruhigende Wirkkomponente ist jener vom Bretazenil ähnlich, stärker als jene vom Pagoclone. Höhere Dosierungen habe ich in meinen Versuchen nicht ausprobiert aufgrund des Mangels an Informationen und Erfahrungsberichten zu der Substanz."
"Es ist top von der Wirkung. 5-10mg wirken ähnlich wie die Muttersubstanz aber sehr viel angenehmer. Ich mag Z-Drugs normal nicht sonderlich aber diese Substanz und Zaleplon sind wirklich sehr gut."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 5 mg oral (entspricht 55mg 1:10 Mannitol Mix) angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Das Zolpidem Derivat hat ein Molekulargewicht von 307,397 g pro Mol und seine Bruttoformel ist C19H21N3O. Eine CAS Number wurde noch nicht zugeordnet. Der Wirkstoff Gehalt beztägt 9%.

minimale Bestellmenge: 0,5 g

Zolpidem Derivat 1:10
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125








Nitromethaqualone, CAS-Nr.:340-52-3

2-methyl-3-(2-methoxy-4-nitrophenyl)-4(3H)-quinazolinone
Nitromethaqualone

Nitromethaqualone, auf Deutsch Nitromethaqualon, wurde von Juni bis August 21 in einer Sample Aktion angeboten. Wegen der positiven Rückmeldungen wurde es Ende August endgültig ins Foche Sortiment übernommen. Nitromethaqualon war angeblich schon im Januar 2018 auf dem RC Markt erschienen. Jedoch handelte es sich damals nicht um Nitromethaqualon, sondern um ein synthetisches Cannabinoid, wie spätere Analysen ergaben. Foche bietet die aktuelle Charge, die als gelbes Pulver vorliegt, in der HCl Salz Form an.
Seit Ende Oktober 21 wird eine Nitromethaqualone Charge angeboten, die nicht mehr grell gelb sondern fahl gelb ist. Nach ersten Analysen enthält die neue Charge saure Rückstände, weshalb das Rauchen/Verdampfen des Produkts zu Verletzungen der Lungenschleimhäute führen kann.

In dem englischen Wikipedia Artikel über das Nitromethaqualone wird auf eine Quelle [3] verwiesen, die hier vollständig zu lesen ist. In dieser wissenschaftlichen Studie soll nach Wiki von einem Metaboliten des Nitromethaqualones die Rede sein, der ein Mutagen sein soll. Diese Aussage ist fragwürdig.
Der beim Menschen entstehende Metabolit heisst 2-Methoxy-4-Nitroanilin, andere Namen für das gleiche Molekül sind 1-Amino-2-methoxy-4-nitrobenzol  oder 4-Nitro-o-anisidin.
Beim Stoffwechselweg des Nitromethaqualones im Menschen entsteht kein 4-Methoxy-Anilin, wie es zum Teil falsch im Internet behauptet wird, sondern (wie hier nachzulesen ist) das 2-Methoxy-4-Nitroanilin. 2-Methoxy-4-Nitroanilin und 4-Methoxy-Anilin sind zwei verschiedene Moleküle, sie unterscheiden sich durch eine Nitro Gruppe (NO2).
Bei dem Metaboliten 2-Methoxy-4-Nitroanilin wird vermutet, dass es zu Hepatomegalie (Lebervergrösserung) führen kann und unter Verdacht steht, Krebs auszulösen. Aber über eine mutagene Wirkung ist in der Wissenschaft nichts bekannt. Der Hinweis bei Wikipedia bezüglich der mutagenen Eigenschaften ist nicht nachvollziehbar.


Im Internet findet man folgende Erfahrungsberichte. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Diesmal hab ich mir Nitrometaqualone geholt um zu vergleichen wie es im Gegensatz zu SL-164 abschneidet. Und das tat es sehr gut, 10-20mg haben gereicht, um an den ähnlichen Effekt von SL-164 zu kommen. Es war gut, allerdings ging mir die Tatsache nicht aus den Augen, dass es sich hier um ein Mutagen handelt und ich nicht weiß wie stark sich dieser Effekt bei jedem Test auswirken kann oder wird. Es funktioniert zwar recht gut aber man kann nicht leugnen, dass es potenziell krebserregend ist. Ich denke das war auch der Hauptgrund warum die Arbeit an der Substanz damals eingestellt wurde und man nach besseren Alternativen gesucht hat."
"Nach unserer Einschätzung tritt die schädigende Wirkung des Nitrometaqualons - wenn überhaupt - erst bei Dauerkonsum und bei großen Dosen auf. Es wurde ja als Medikament getestet, und dabei wurden keine Schäden festgestellt. Siehe hier. Nur beim Metaboliten hat man isoliert eine Möglichkeit für Schäden festgestellt. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, sollte man keine Drogen nehmen, weil selbst bei gängigen Drogen wie MDMA oder Koks die schädigende Wirkung in vielen Studien nachgewiesen ist. "
"Nitromethaqualone ist eine lohnende Substanz. Allerdings ist Nitro wesentlich potenter als MD und SL-164, darauf sollte man achten. Inhalativ, sollte man, bei leichter GABA-Toleranz nicht über 10mg gehen. Habe mal 15mg versucht und bin fast vom Stuhl gekippt. Oral und Nasal sind 25mg gut. Ich würde sagen, die Wirkung von Nitro ist mit Rohypnol zu vergleichen."
"Was die angebliche Gefährlichkeit von Nitromethaqualon anbelangt, so halte ich diese für vernachlässigbar. Zum einen, weil sich der First Pass Metabolismus - welcher nur beim oralen Konsum zur Anwendung kommt - sich durch anderweitige Konsumformen wie zB. Rauchen oder Schnupfen der Substanz umgehen lässt. Falls Kokain unsauber produziert wurde, kann es Syntheserückstände aufweisen, die krebserregend, karzinogen und mutagen sind. Ganz zu schweigen von den bedenklichen Streckstoffen wie beispielsweise Levamisol, welches Lungenödeme verursachen kann. Dennoch wird Kokain und MDMA - welches laut diversen Studien eine enorme Neurotoxizität aufweist, jeden Tag millionenfach rund um den Globus konsumiert. Zum anderen ist Nitromethaqualon bereits in kleinsten Mengen pharmakologisch wirksam, vom Metaboliten entsteht noch weniger, wir reden hier lediglich von wenigen Milligramm. Langzeitschäden gibt es daher aus meiner Sicht nur bei übertriebenem Dauerkonsum."
"Wenn man dem Wikipedia Artikel glauben kann, besteht ein Gefahrenpotenzial für den oralen Konsum bei langfristiger Einnahme von Nitromethaqualon. Man kann dieses Risiko aber minimieren, indem man den First-Pass Effekt (der bei oralem Konsum über die Leber passiert) durch den intranasalen oder inhalativen Konsumweg umgeht. Hierdurch gelangt die Substanz direkt in die Blutbahn, ohne dass hierbei der auf lange Sicht gefährliche Metabolit in der Leber entsteht."
"Ich habe Nitromethaqualon ausgiebig getestet (20mg oral) und kann sagen, dass es sehr lohnend ist und sich nicht giftig anfühlt. Der Vermerk bei Wikipedia ist wieder so ein Todschlag Argument, ohne quantitativen Hintergrund. Es wird auf eine Studie verwiesen, bei dem der Stoffwechsel beim Menschen untersucht wurde. Es entsteht beim Menschen unter anderem die Substanz 2-Methoxy-4-Nitroan, welche aber nicht mutagen sondern krebserregend eingestuft ist. Genauso sind aber viele Stoffe eingestuft, die beim Zigarettenrauchen entstehen. Das steht auch bei Wiki, aber hält die Leute nicht vom Rauchen ab. Kokain und MDMA sind nach den wissenschaftlichen Studien noch viel gefährlicher, man muss nur danach googeln, trotzdem werden diese ohne Ende konsumiert. Was bringen dann diese Studien eigentlich, wenn nicht quantitativ unterschieden wird. Es hängt wie immer von der Menge und der Häufigkeit ab. Beim Nitromethaqualone wurden auch viele Studien durchgeführt, und zwar an Menschen, die bis heute keinen Schaden genommen haben. Und die verunreinigten Straßendrogen, die viele Leute im Deutschland nehmen, sind mit Sicherheit um etliches schädlicher, wenn man mal die Verunreinigungen untersucht - trotzdem werden diese in großen Mengen verkauft und konsumiert. Am besten sollte man nur Medikamente und keine Drogen nehmen, weil die Medikamente den höchsten Anforderungen entsprechen (sehr rein und gut erprobt), da können auch die RCs nicht mithalten."
"Nitromethaqualon ist ausgiebig in den 60er und 70er Jahren als Medikament getestet worden. Es wurde nicht weiter entwickelt, weil die aromatische Nitrogruppe zum entsprechenden Anilin metabolisiert wird, und diese in grossen Mengen, also bei jahrelanger massiver Einnahme das Krebsrisiko erhöhen könnte. In Wikipedia steht fälschlicher Weise dass der Metabolit mutagen wirke. Wieder ein gutes Beispiel, wie man per Wikipedia durch unbelegte Behauptungen eine Substanz für den RC Mark auslöschen kann. Viel besser als es Gesetze tun könnten. Brorphine war auch ein gutes Beispiel hierfür. Ein Satz bei Wikipedia, und schon ist eine Substanz verteufelt. Auf diese Weise wird heute der Krieg gegen Drogen geführt."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 20 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Nitromethaqualone hat ein Molekulargewicht von 311,29 pro Mol und seine Bruttoformel ist C16H13N3O4. Die CAS Number lautet 340-52-3. Die Reinheit übersteigt 98%.

minimale Bestellmenge: 1 g

Nitromethaqualone
Gewicht 1 g 5 g
Euro / g 20 15
Euro 20 75








Centalun, CAS-Nr.:2033-94-5

3-Methyl-3,4-dihydroxy-4-phenyl-butin-1
Centalun

ausverkauft, wird nicht erneut hergestellt

Da Centalun (2-methyl-1-phenylbut-3-yne-1,2-diol oder 3-Methyl-3,4-dihydroxy-4-phenyl-1-butyne) nicht auf dem RC-Markt verfügbar war, hat Foche Centalun im Juni 21 in China produzieren lassen. Wie immer bei kleinen Produktionen verkauft Foche das Produkt weit unter den Herstellungskosten. Foche bietet das Hypnotikum oder Sedativum Centalun seit Ende Juni 21 in der flüssigen freebase Version an. Centalun gibt es nur exklusiv bei Foche.

Das Zeitalter der Narkose begann 1844, als der Zahnarzt H. Wells mit der Anwendung von Lachgas (Distickstoffoxid) schmerzfrei Zähne zog. 1846 wurde zum gleichen Zweck Äther als Narkosemittel eingeführt, 1847 folgte Chloroform. Mit solchen Narkosemitteln werden Teile des Zentralnervensystems gelähmt: die Schmerzempfindung, das Bewusstsein, die Abwehrreflexe und zumeist auch die Muskelspannung.
Die Mittel werden unterschieden nach der Art der Anwendung: Es gibt Inhalationsanästhetika und Injektionsanästhetika. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts äthersüchtige Schwestern oder Ärzte beschrieben wurden, haben sich die Narkosen in der heutigen Zeit so sehr verändert, dass Rauscherfahrungen kaum mehr möglich sind: Die geschlossenen Systeme, mit denen narkotisiert wird, lassen ein Kennenlernen der Wirkungen von Narkosemitteln kaum noch zu.
Übrig geblieben ist allerdings das Schnüffeln von Gasen, die früher als Narkosemittel Verwendung fanden. Lachgas wird noch manchmal genutzt, ebenso wie Amylnitrit oder Chorethyl. Beim Einatmen der Lösungsmitteldämpfe entsprechen die Wirkungen dem Verlauf der Narkosestadien: Zunächst lässt die Schmerzempfindlichkeit nach (Analgesiestadium, Stadium I), dann setzt eine Reflexsteigerung sowie eine Steigerung des Blutdrucks und der Herzfrequenz (Exzitationsstadium, Stadium II) ein. Daran schließt sich das Toleranzstadium an (Stadium III), in dem die Reflexe abgeschwächt, die Atmung regelmäßig und der Kreislauf stabil sind. Im folgenden Asphyxiestadium (Stadium IV) werden die vegetativen Zentren gelähmt, ohne künstliche Beatmung würde innerhalb weniger Minuten der Tod eintreten.
Beim Schnüffeln werden offensichtlich die Stadien II und III angestrebt. Der Rausch mit Schnüffelstoffen kann aber auch tödlich enden, wenn das Stadium IV erreicht wird. Schnüffelstoffe sind in vielen Klebern und Farben enthalten, die Verfügbarkeit ist daher allgegenwärtig. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang noch das Amylnitrit ("Poppers"), das oftmals zusammen mit Marihuana als Mittel zur Steigerung der sexuellen Erlebnisfähigkeit eingesetzt wird.

Inwieweit das flüssige Centalun nun ein Hypnotika ist, oder als Sedativa eingestuft werden kann, weiss Foche nicht. Folgende wissenschaftliche Veröffentlichung hat es als Sedativum getestet, im Vergleich zum Phenobarbital. 750 mg Centalun oral scheinen ähnliche sedative Effekte wie 90 mg Phenobarbital zu haben. Centalun wurde in dem Paper wohl in der festen Salz Form verwendet. Die Dichte des flüssigen Centaluns in der von Foche angebotenen freebase Version ist 1,2±0.1 g/cm3. 1,2 g oder 1200 mg Centalun sind in einem cm3 oder in einem ml enthalten. Die freie Base ist noch einmal 15 - 40% stärker als die Salz Form, je nachdem, welche Salzform verwendet wird. Mit anderen Worten, 750mg der Salz Form entsprechen 530 – 650 mg freebase oder 0,4 – 0,55 ml des flüssigen Centaluns.

Im Internet findet man folgenden Erfahrungsbericht. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Ich hab mich über die letzten Abende hinweg langsam an das Centalun ran getastet und die Dosis vorsichtig erhöht. Ich habe von einer Löslichkeit in Wasser gelesen und habe somit 1ml Centalun mit 1l Wasser gemischt. Habe lieber viel Wasser genommen, da ich keine Informationen über den ph-Wert der Substanz finden konnte. Der Geschmack war neutral, hatte nur einen speziellen chemischen Geruch. Ab einer Menge von 0,2ml Centalun ist die sedierende Wirkung deutlich spürbar, man kann sich aber noch wach halten. Würde die Halbwertszeit als relativ kurz einordnen, vielleicht zwischen 1-3 Stunden. Fällt mir aber schwer das eindeutig festzuhalten. Habe gestern bei meinem letzten Test noch einmal 0,35 ml vom Centalun genommen. Da hat es schon stark hypnotisch gewirkt. Ein wohliges Gefühl. Bin sehr gut eingeschlafen und die Nacht war sehr erholsam. Eine ausgeprägte Muskelrelaxion habe ich nicht wahrnehmen können; auch keine starke anxiolytische Wirkung, wie man sie von Benzodiazepinen kennt. Ich habe mich aber ohnehin sehr ruhig und entspannt gefühlt, würde somit eine angstlösende Wirkung, wenn man sich unruhig fühlt, nicht ausschließen wollen. Nebenwirkungen während und nach dem Konsum konnte ich keine feststellen. Keine Amnesie, keine motorischen Störungen usw. Was mir aber schon bei einer Dosierung von 0,2ml aufgefallen ist, ist das die Atmung sich verlangsamt. Hier könnte ein Gefahrenpotenzial im Mischkonsum mit Alkohol, Opiaten, GHB, Benzodiazepinen usw. bestehen. Zudem wollte ich noch beifügen, dass das Centalun absolut keinen Kater oder ähnliches bei mir ausgelöst hat."

Der LD50 Wert des Centaluns liegt bei Ratten oral bei 730 mg/kg. Centalun könnte also bei einem 80 Kg schweren Menschen bei einer oralen Einnahme von 80 x 730 = 58400 mg (ca 58g) tödlich enden. Die grossen Gefahren, die die Stoffgruppe der Hypnotika (bzw Anästhetika oder Narkosemittel) auszeichnet, wird am Beispiel des Hypnotikums Propofol deutlich.

Centalun hat ein Molekulargewicht von 176,215 g pro Mol und seine Bruttoformel ist C11H12O2. Die CAS Number lautet 2033-94-5. Die Reinheit übersteigt 98%.









Rilmazafone 2mg Pellet, CAS-Nr.:99593-25-6

1-[4-chloro-2-(2-chlorobenzoyl)phenyl]-5-[(glycylamino)methyl]-N,N-dimethyl-1H-1,2,4-triazole-3-carboxamide
Rilmazafone

ausverkauft, Nachschub wurde gekauft

Foche hatte im September 2020 für eine Rilmazafone Produktion in China bezahlt. Leider wurde die Synthese erst Anfang 2021 gestartet und zog sich länger hin als erwartet. Dann kamen noch Probleme beim Reinigungsprozess hinzu, die Ausbeute war nur 1/40 der erwarteten Menge. Die ersten Samples wurden dann in einer Aktion Ende April 21 von Kunden erfolgreich getestet.
Vom Juli bis August 21 wurde der Hauptteil der Eigensynthese angeboten (zweite Charge), deren Qualität zum Teil von Kunden bemängelt wurde.
Seit Anfang September wurde eine neue Charge aus externer Quelle, also keine Foche Produktion, angeboten. Der Preis hat sich auf 10 Euro pro Gramm des 1:25 Mannitol Mixes halbiert.
Seit Ende November 2021 bietet Foche 2mg Rilmazafone Pellets an. Das Rilmazafone liegt in den Pellets als HCl Salz vor. 14 Stück (Mindesbestellmenge) kosten 20 Euro. Keine Vergünstigungen bei grösseren Mengen.

Foche produziert selber neue Substanzen und ist deswegen der einzige RC-Shop weltweit, der Produkte wie 4-Benzylpiperidine, Bretazenil, Rilmazafone, MTTA, N,3-Dimethyl-4-phenylbutan-2-amine anbietet. Nach der kleinen Foche Synthese wurde Rilmazafone später in grösserem Maßstab von einer externen Quelle produziert, es wurde dadurch günstiger.

Rilmazafone ist eine wasserlösliche Benzodiazepin Prodrug, welche in Japan entwickelt wurde und sedierende und hypnotische Eigenschaften hat. Rilmazafone hat selbst keine Wirkungen auf Benzodiazepin-Rezeptoren und fällt nicht unter das NpSG, da es keine Benzodiazepin Grundstruktur enthält. Rilmazafone wird aber, sobald es im Körper ist, durch Aminopeptidase-Enzyme im Dünndarm zu dem aktiven Benzodiazepin 8-Chlor-6-(2-chlorphenyl)-N,N-dimethyl-4H-1,2,4-triazolo-[1,5-a][1,4]benzodiazepin-2-carboxamid metabolisiert.

Im Internet findet man folgenden Erfahrungsbericht. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Rilmazafone ist mit Abstand das beste Benzodiazepin(-derivat) seit dem NpSG Update im Juli 2019, sowie das aktuell beste legale Sedativum in Deutschland. Bretazenil wird aufgrund seines speziellen Wirkungsprofils weiter seine Berechtigung behalten, allerdings ist Rilmazafone die perfekte Alternative für Individuen die auf der Suche nach einer legalen Alternative zu normalen (Triazolo-)Benzodiazepinen sind. Bei den Dosierungen habe ich mich an der site TripSit Factsheeds orientiert, deren Werte sich mit meiner Erfahrung deckt. Zur HWZ kann ich nicht viel sagen, lt. Wikipedia soll diese bei 11h liegen. Die Wirkung ist von gängigen Benzodiazepinen kaum unterscheiden, einziger Unterschied wäre der verlängerte Wirkungseintritt."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 2 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.


Rilmazafone hat ein Molekulargewicht von 475,33 pro Mol(freebase) und 511,79 (HCl Salz). Seine Bruttoformel ist C21H20Cl2N6O3•HCl. Die CAS Number lautet 99593-25-6.

14 Pellets (Mindesbestellmenge) kosten 20 Euro. Jedes Pellet enthält 2mg Rilmazafone. Keine Vergünstigungen bei grösseren Mengen, zB. kosten 21 Pellets 30 Euo und 28 Pellets 40 Euro.

Rilmazafone 2mg Pellet
Anzahl 14 Pellets
Euro / Pellet 1,43
Euro 20








1-Ethynylcyclohexanol, CAS-Nr.: 78-27-3

1-ethynylcyclohexan-1-ol
1-Ethynylcyclohexanol

Foche bietet seit Anfang Mai 2021 das feste oder flüssige (Schmelzpunkt 28 - 33 °C) 1-Ethynylcyclohexanol an. Andere Bezeichnungen sind 1-Ethinyl-1-cyclohexanol, ECH oder ECX. Es ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Alkohole, genauer der Alkinole.

Foche hat 2020 und 2021 vier Alkohole angeboten (MPP und 2M2B und EthylPentynol und 1-Ethynylcyclohexanol). Die besten Rückmeldungen gab es zum 1-Ethynylcyclohexanol, so dass Foche in Zukunft nur noch diesen Alkohol anbieten wird.

1-Ethynylcyclohexanol wird zur Synthese von Hypnotika und Sedativa (zum Beispiel Ethinamat) eingesetzt. Des Weiteren werden aus ihm auch Riech- und Duftstoffe hergestellt. Ferner findet er auch vielfältige Anwendung in der Biologie, als auch zur Herstellung von Silikone, Kunststoffen, Polymeren und Fasern. Bei 20 °C weist eine wässrige Lösung der Konzentration 1 g/l einen pH-Wert von 7, eine wässrige Lösung der Konzentration 24,5 g/l einen pH-Wert von 5,1–5,8 auf. 1-Ethinyl-1-cyclohexanol ist eine brennbare, schwer entzündbarer Feststoff aus der Stoffgruppe der Alkohole. Zudem ist er schwer löslich in Wasser (24,5 g/l bei 20 °C).

Im Internet findet man folgende Erfahrungsberichte. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Meiner Meinung nach handelt es sich bei 1-ethynylcyclohexanol um ein durchaus lohnendes Sedativum, welches in seiner unmittelbaren Wirkung und Halbwertszeit ( mit deutlich über 12 Stunden) sehr stark an 2-Methyl-2-Butanol erinnert. Der Geschmack ist jedoch ganz im Gegensatz zum widerwertigem, kampferartigen 2M2B, nur leicht minzig und daher sehr viel angenehmer, während die Potenz von (1-ethynylcyclohexanol) meiner persönlichen Einschätzung nach in etwa doppelt so hoch sein müsste. 1 ml 2M2B entspricht offiziell in seiner Wirkung in etwa 20 ml reinen Ethanols, wohingegen 1 ml 1-ethynylcyclohexanol schätzungsweise 30 ml Ethanol entsprechen dürften. Im Gegensatz zum toxischen Ethanol ist die sedative und euphorische Komponente jedoch noch stärker ausgeprägt, ohne dass dies am nächsten Tag einen Hangover verursachen würde. Ich habe über einen Zeitraum von etwa 3 Stunden insgesamt 4 ml 1-ethynylcyclohexanol konsumiert und habe ähnlich wie beim 2M2B die leichten Effekte noch knapp 24 Stunden später gespürt. Insgesamt lässt sich also festhalten, dass die neue Substanz 1-ethynylcyclohexanol durchaus lohnend ist - vom reinen Effekt subjektiv kaum zu unterscheiden von 2M2B - jedoch deutlich angenehmer im Geschmack, stärker in der Potenz und offenbar auch noch verträglicher für den menschlichen Körper. Diese Substanz hat durchaus Potenzial und würde sich ebenfalls hervorragend dafür eignen, um Alkohol, GBL und Benzoentzüge durch die ausgesprochen lange Halbwertszeit abzufedern oder gar auszuschleichen. "
"Die Verträglichkeit des 1-Ethynylcyclohexanol ist gut - Dosis: >1ml. Initialdosis macht viel aus. Nachlegen scheint nicht so viel zu bringen. Denke so 1,5ml ist optimal für den Anfang bei leichter gaba Toleranz. Wirkung: ist annähernd  eine Mischung aus BDO und Alkohol. Mit mehr Muskel Entspannung als bei Alk und weniger Euphorie als bei BDO. Ziemlich gut angstlösend. Keine zu große Euphorie. Wird auch anstrengender wie bei Alkohol sich auf kleine Texte zu konzentrieren beim lesen (doppelt sehen). Ich denke, am Ende kommt es auf Menge und Preis an. Geschmack ist sehr erträglich, von der Wirkung her lohnenswerte Substanz."
"1-Ethynylcyclohexanol: Gut zu dosieren nach Aufwärmen im Wasserbad. Nach Allergietest und diversen Recherchen 1ml oral. Wirkung war relativ schnell da, ca. 15 Min. Ähnelt Alkohol in Sinne von angeheitert sein. Nach einer Stunden Nachlegen von 1ml. Die Wirkung intensivierte sich deutlich, trotzdem konnte ich keine negativen Wirkungen erkennen, wie sonst bei Alkohol üblich (Schwindel, Koordinationstörungunen, Sprachstörungen). Die sedative Komponente halte ich für geringer als bei echten Benzos, wobei ich bei z-Benzos und ähnlichen auch keine nennenswerte Wirkung bemerke. Als Alkohol"ersatz" auf den ersten Blick geeignet, kein Kater, Kopfschmerzen usw. am nächsten Tag Wirkung vermutlich 6-8 Stunden unter Vorbehalt."
"Ich bin ein Schmerzpatient und habe 1-Ethinylcyclohexanol getestet und muss sagen bei mir fängt die Wirkung bei einem 1ml an, sehr angenehm schmerzstillend und müde machend. Ich schlafe dann ca 4 Stunden durch, obwohl ich unter starken Schmerzen leide. Mann sollt es aber nicht länger als 7 Tage am Stück nehmen. Vorsicht!"

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 1g oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

1-Ethynylcyclohexanol hat ein Molekulargewicht von 124,183 g pro Mol und seine Bruttoformel ist C8H12O.
Die CAS Number lautet 78-27-3.
Der Wirkstoffgehalt beträgt über 99%.
Die Dichte beträgt 0,976 g/ml. Ein ml ist also etwa ein Gramm schwer.
Schmelzpunkt 30 - 33 Grad Celsius. Wird im warmen Wasserbad flüssig.

Bestellmenge: 10ml Fläschchen für 20 Euro oder ein Vielfaches davon

1-Ethynylcyclohexanol
Volumen 10 ml
Euro / ml 2
Euro 20








Bretazenil / Mannitol (1:25), CAS-Nr.: 84379-13-5

tert-butyl-8-bromo-11,12,13,13a-tetrahydro-9-oxo-9H-imidazo(1,5-a)-pyrrolo(2,1-c)(1,4)benzodiazepine-1-carboxylate
Bretazenil

Foche hatte für eine Bretazenil Produktion in Indien im Januar 20 bezahlt. Durch Corona und anderen Problemen hat es dann bis Mitte September 20 gedauert, bis das Produkt in der freebase Form im (1:25) Mannitol Mix angeboten werden konnte.
Eine zweite Eigensynthese wurde in China realisiert und wird seit dem 24. März 21 im (1:25) Mannitol Mix angeboten.

Bretazenil ist ein Benzodiazepin, welches nicht unter das Strukturverbot des NpSGs fällt. Keine der im NpSG auf Seite 13 beschriebenen sechs Kernstrukturen treffen auf das Bretazenil zu. Keine der für ein Verbot hinreichenden Bedingung ist beim Bretazenil vorhanden.
a) 1,4-Benzodiazepine. Bretazenil ist ein 1,4-Benzodiazepine, fällt aber nicht unter diese Kernstruktur a) weil bei dieser an der Position 4, also am Stickstoff Atom, keine Atome oder Atomgruppen substituiert sein dürfen. Beim Bretazenil liegt aber an Position 4 eine Kohlenwasserstoffgruppe an.
b) 1,5-Benzodiazepine. Bretazenil hat die beiden Stickstoffatome an Position 1 und 4, und nicht an Position 5 und gehört somit nicht zu dieser Kernstruktur.
c) Loprazolam-Abkömmlinge. Bretazenil fällt nicht unter diese Kernstruktur c) weil bei dieser an der Position 4, also am Stickstoff Atom, keine Atome oder Atomgruppen substituiert sein dürfen. Beim Bretazenil liegt aber an Position 4 eine Kohlenwasserstoffgruppe an.
d) Ketazolam-Abkömmlinge. Bretazenil fällt nicht unter diese Kernstruktur d) weil bei dieser an der Position 4, also am Stickstoff Atom, eine Atomgruppe andockt, die einen Ringschluss mit Position 5 eingeht. Beim Bretazenil wird dieser Ring aber mit Position 3 geschlossen.
e) Oxazolam-Abkömmlinge. Bretazenil fällt nicht unter diese Kernstruktur e) weil bei dieser an der Position 4, also am Stickstoff Atom, eine Atomgruppe andockt, die einen Ringschluss mit Position 5 eingeht. Beim Bretazenil wird dieser Ring aber mit Position 3 geschlossen.
f) Chlordiazepoxid-Abkömmlinge. Bretazenil fällt nicht unter diese Kernstruktur f) weil bei dieser an der Position 4, also am Stickstoff Atom, ein Sauerstoff Atom substituiert sein sollte. Beim Bretazenil liegt aber an Position 4 kein Sauerstoff an.
Es gibt noch ein zweites Ausschlusskriterium: Im NpSG sind mehrere Strukturen definiert, wobei eine Struktur als hinreichende Bedingung für ein Verbot vorhanden sein muss. Entweder ist die Position 5 des Benzodiazepin Kerns nicht substituiert oder an Position 5 liegt ein R2 Rest (siehe Seite 16) an, der entweder aus einem Phenyl- oder Pyridyl- oder Cyclohexenylring bestehen darf. Der Rest R2 besteht beim Bretazenil aber aus einem doppelt gebundenen Sauerstoff. Es fehlt also die hinreichende Bedingung (R2 oder kein R2), die das Bretazenil verbieten würde.

Partielle Agonisten von Benzodiazepin-Rezeptoren wie Bretazenil wurden als mögliche Alternative zu vollständigen Agonisten vorgeschlagen, um die Probleme der Toleranz, Abhängigkeit und des Entzugs zu überwinden. Solche unerwünschten Wirkungen scheinen bei Bretazenil weniger ausgeprägt zu sein als bei vollen Agonisten wie Diazepam und Alprazolam. Jedoch ist bei langfristiger Einnahme von Bretazenil immer noch zu erwarten, dass es zu Abhängigkeit und Sucht führt.

Im Internet findet man folgende Berichte:
"Aufgrund ihrer strukturellen Ähnlichkeit zu den Benzodiazepinen, schien Bretazenil anfangs viel zu versprechen. Auch bei meinen Tests zeigten sich Effekte, die man von den Benzodiazepinen kennt. Bei einer oralen Dosierung von 2-4mg merkte ich eine deutliche angstlösende und entspannende Wirkung, sowie eine leicht sedierende Wirkung. Bei Dosierungen von 4-8mg (oral) wurde die sedierende Komponente spürbar stärker. Allerdings musste ich feststellen, dass sich die sedierende Wirkung nicht beliebig steigern lässt und bei höheren Dosierungen sogar ein deliranter Zustand auftritt. Ab einer Dosierung von 16mg (oral) stellten sich schattenartige Halluzinationen ein, wie ich sie auch von dem Medikament Zolpidem kenne. Mit der Chemie kenne ich mich leider zu wenig aus, aber ich halte es für möglich, dass Bretazenil auf eine ähnliche Weise wie Zolpidem und andere Z-Drugs wirkt, zumal auch strukturelle Ähnlichkeiten (Imidazolgruppen) bestehen."
"Bretazenil ist ein sehr sedierendes und schlafförderndes Mittel. Fühlt sich irgendwie wie eine Mischung zwischen einem Benzodiazepin und einem Opioid an. Sehr entspannend und anxylotisch, sanft euphorisch mit etwas kürzerer Wirkzeit. bei höheren Dosen schläft man aber wirklich sehr schnell weg ;) Mir gefällt die Substanz ganz gut."

In einer Studie an Ratten wurde eine Kreuztoleranz zwischen dem Benzodiazepin-Medikament Chlordiazepoxid und Bretazenil nachgewiesen. In einer Studie an Primaten wurde eine Kreuztoleranz festgestellt, weil Bretazenil in der Lage ist, den vollständigen Agonisten Diazepam bei Diazepam-abhängigen Primaten zu ersetzen, ohne Entzugserscheinungen auszulösen.

In einer anderen Studie wurde festgestellt, dass Bretazenil als Antagonist wirkt, der Entzugssymptome bei Affen hervorruft, die physisch von dem vollen Agonisten Benzodiazepin Triazolam abhängig sind.

Erste Studien am Menschen deuteten darauf hin, dass die wirksame angstlösende Dosis des Bretazenils (0,5 bis 4 mg) etwa 10% derjenigen des Diazepams ausmacht. Bretazenil ist ein tetracyclischer Imidazocarbonsäureester, der schnell resorbiert wird und eine Halbwertszeit von 2,5 Stunden hat. Die wiederholte Verabreichung von Bretazenil führte zu keiner Veränderung des GABA-Rezeptors bei Alkohol, wie es sonst bei anderen Benzodiazepinen durch Alkohol geschieht. Bretazenil hat ein breiteres Wirkungsspektrum als herkömmliche Benzodiazepine.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 2mg oral (oder 52mg des Mannitol Mixes) angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Bretazenil hat ein Molekulargewicht von 418,28 g pro mol und seine Bruttoformel ist C19H20BrN3O3. Die CAS Number lautet 84379-13-5. Der Wirkstoffgehalt des Reinstoffes beträgt über 98%.
Bretazenil wird im 1 zu 25 Mannitol Mix angeboten. Ein Gramm der Substanz wurde mit 25g Mannitol vermischt. Das Gemisch enthält also 1/26 = 3,8% Wirkstoff.

Ein Gramm des Mixes kostet 20 Euro. Minimale Bestellmenge: 1 g

Bretazenil (1:25)
Gewicht 1 g 5 g 10 g 50 g
Euro / g 20 12 10 6
Euro 20 60 100 300








Glaucin, CAS-Nr.: 50722-32-2

1,2,9,10-tetramethoxy-6-methyl-5,6,6a,7-tetrahydro-4H-dibenzo[de,g]quinoline Hydrobromid
Glaucin

Foche bietet seit Mitte September 2020 dl-Glaucine•HBr als cremefarbiges Pulver an. Mitte März 2021 wird eine bessere porzellanfarbene, fein-kristalline, glitzerige Charge angeboten, die fast geruchslos ist und deren Preis sich um den Faktor drei reduziert hat. Glaucin•HBr wird aus dem gelben Hornmohn (Glaucium Flavum) extrahiert, ist also zu 100% rein pflanzlich.

Glaucin wird in Rumänien, Bulgarien, Russland und anderen osteuropäischen Ländern als Hustenblocker (Antitussivum) verwendet. Das bulgarische Pharmaunternehmen Sopharma verkauft Glaucin in Tablettenform mit einer Einzeldosis von 40 mg (Halbwertszeit von 8 Stunden). Das Medikament kann die Atmung verbessern und bei Asthma helfen.
Tierstudien haben gezeigt, dass Glaucin die Herzfrequenz senken kann.
Glaucin ähnelt wohl in der Wirkung dem Codein.
Glaucin soll für die sedierenden und schmerzstillenden Eigenschaften des natürlich vorkommenden Gelben Hornmohns (Glaucium flavum) verantwortlich sein.
Bei einer Studie wurde berichtet, dass sich helle und farbenfrohe Visualisierungen manifestieren könnten.

Im Internet finden sich folgende Berichte:
"Habe Glaucin Samstag getestet. Dosis war 50-60mg, da ich im Internet was von 20-100mg gelesen hatte. Ich habe aktuell eigentlich keine bestehende Opioid-Toleranz. Konsumform war oral (nasal ist gefährlich, auf keinen Fall!), ich war leicht verkatert vom Vortag noch, aber es hielt sich in Grenzen. Also eine Wirkung war definitiv zu spüren! Schätze so 40-60 Minuten von Konsum zu Peak. (10-15min nach Konsum hab ich ein Brötchen gegessen, ansonsten leerer Magen) Es wirkt auf jeden Fall stimmungsaufhellend, macht gute Laune, entspannt... joar. Also ich bin zufrieden! Man kann auch 2-3 Bier dazu trinken ohne direkt Alkohol-Opiat fertig zu werden. Bin dann rund 4 Stunden nach der Einnahme zu ner Familienfeier gegangen und auch das war ziemlich entspannt und weniger "anstregend" als sonst...."
"Letzte Woche hatte ich dann 70-80mg Glaucin getestet. Die Wirkung war definitiv etwas psychedelisch. Blöderweise habe ich es morgens vor der Arbeit gemacht, und stand dann erstmal leicht überfordert auf der Arbeit. Also vom Kopf her wenig psychedelische Effekte, aber die Optik war definitiv leicht trippig. Des Weiteren konnte ich eine leichte Opioid-typische Übelkeit wahrnemen, welche sich allerdings mit ein paar grünen Tee in den Griff bekommen ließ. Die trippige Wirkung hielt in etwa 2-3 Stunden an."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 40mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

dl-Glaucine HBr hat ein Molekulargewicht von 436,339 g pro mol und seine Bruttoformel ist C21H26BrNO4. Die CAS Number lautet 475-81-0 für das (S) Stereoisomer, 38325-02-9 (R) und 5630-11-5 (±). Der Wirkstoffgehalt beträgt über 99%.

minimale Bestellmenge: 2g

Glaucin
Gewicht 2 g 5 g 10 g 50 g
Euro / g 10 6 5 3
Euro 20 30 50 150








Pagoclone / Mannitol (1:10), CAS-Nr.: 133737-32-3

2-(7-chloro-1,8-naphthyridin-2-yl)-3-(5-methyl-2-oxohexyl)isoindolin-1-one
Pagoclone

Foche bietet den Angstlöser Pagoclone im 1 zu 10 Mannitol Mix in der freebase Form an. In 11 Gramm Mix sind also 1 Gramm Pagoclone enthalten. 1 / 11 = 9% Wirkstoff. Ein Gramm Mix wurde im April 19 in einer Testphase für 20 Euro angeboten und von den Foche Kunden als lohnend eingestuft.

chemische Eigenschaften:
Pagoclone ist ein Anxiolytikum aus der Cyclopyrrolon-Familie, das mit bekannteren Arzneimitteln wie dem Schlafmittel Zopiclon verwandt ist. Pagoclone gehört nicht zur Klasse der Benzodiazepine und fällt somit nicht unter die demnächst zu erwartende Erweiterung des NpSGs. Es wurde nie kommerzialisiert.

pharmakologisches Profil:
Pagoclone bindet mit ungefähr gleich hoher Affinität (0,7–9,1 nM) an die Benzodiazepin-Bindungsstelle menschlicher GABAA-Rezeptoren, die entweder eine α1-, α2-, α3- oder α5-Untereinheit enthalten. Es ist ein partieller Agonist an α1-, α2- und α5-haltigen GABAA-Rezeptoren und ein voller Agonist an Rezeptoren, die eine α3-Untereinheit enthalten. Bei Ratten wurde 5'-Hydroxypagoklon als Hauptmetabolit identifiziert. Dieser Metabolit ist im α1-Subtyp wesentlich wirksamer als die Ausgangsverbindung und zeigt eine signifikante anxiolytische Aktivität und Sedierung. Im Gegensatz zu Zopiclon wirkt Pagoclone bei niedrigen Dosen angstlösend und wenig sedierend oder amnestisch.
Der Pharmakologe David Nutt hat Pagoclone als mögliche Grundlage für die Herstellung einer besseren Sozialdroge vorgeschlagen, da es die positiven Auswirkungen von Alkohol wie Entspannung und Geselligkeit hervorruft, ohne jedoch auch die negativen Auswirkungen wie Aggression, Amnesie, Übelkeit und Leberschäden zu verursachen.

Medizin:
Pagoclone wurde als mögliches Medikament gegen Stottern getestet. In einer 8-wöchigen kontrollierten Studie mit 132 Teilnehmern wurden signifikante Verbesserungen der Symptome bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen festgestellt (Magquire, 2010). Ähnlich positive Ergebnisse wurden bei 119 Personen beobachtet, die sich dafür entschieden hatten, die Behandlung während einer einjährigen Open-Label-Verlängerungsperiode fortzusetzen. Bei späteren Untersuchungen mit einer größere Gruppe von Menschen waren die Ergebnisse nicht so signifikant, was zu einem Abbruch der Forschung führte.
Eine Studie mit 16 Patienten mit einer Panikstörung (Agoraphobie oder Platzangst) war positiv (Sandford, 2001). 0,1 mg Pagoclone, dreimal täglich verabreicht, verringerte die Häufigkeit von Panikattacken signifikant, ohne jedoch die anderen Angstgrade zu beeinflussen.

Dosierung:
Pagoclone wirkt bei einer oralen Einnahme von 0,5 – 1 mg (Reinsubstanz - entsprechend 5,5 – 11 mg Mix) angstlösend. Bei 1 - 2 mg oral reinem Pagoclone (entsprechen 11 – 22 mg des Mixes) kommt auch leichte sedierung hinzu. Eine hypnotische Wirkung kommt bis zu einer Dosis von 10 mg (110mg Mix) nicht zustande. Ein Benzdiazepine Effekt kann bei normalen Dosierungen nicht erreicht werden. Die Halbwertszeit ist ziemlich kurz, ca. 4-6 Stunden.

Foche hat Pagoclone im August 20 in China produzieren lassen. Die Ausbeute hatte leider nach dem Reinigungsprozess nur 30 % betragen. Diese erste Charge wurde Anfang September 20 angeboten. Die restlichen 70% wurden nachproduziert. Leider gab es dann Lieferprobleme mit diesem zweiten Teil der Foche Eigenproduktion, so dass diese wieder zurück nach China geschickt wurde. Um diese Versorgungslücke zu überbrücken hat Foche Pagoclone von einem zuverlässigem Anbieter gekauft und bietet diese seit dem 19.09.20 an.
Seit dem 13.11.20 steht der zweite Teil der Pagoclone Foche Eigenproduktion (rosa Charge) zur Verfügung und wird nur für wenige Wochen im 1:10 Mannitol Mix offeriert.
Am 27.11.20 ist eine neue Charge von extern angekommen, die in der PUR Form ähnlich wie die Eigenproduktion aussieht: leicht rosa farbiges sehr flockiges Pulver. Der Preis ab 5g und 10g Mix erniedrigt sich. Diese externe Charge wird seit dem 15.12.20 versendet.

Es hat ein Molekulargewicht von 407,893 g pro mol und seine Bruttoformel ist C23H22ClN3O2. Die CAS Number lautet 133737-32-3. Der Wirkstoffgehalt des Mixes beträgt 9%.

minimale Bestellmenge: 1g

Pagoclone (1:10)
Gewicht 1 g 5 g 10 g
Euro / g 20 15 12
Euro 20 75 120








MD, CAS-Nr.: 5260-41-3

2-ethyl-3-phenylquinazolin-4-one
MD

Dieses Methaqualone Derivat (MD) wurde Ende Juni 20 von Foche Kunden getestet und als lohnend eingestuft. Foche hat das MD Ende Juli 20 ins Sortiment übernommen. MD (2-Ethyl-3-phenyl-4(3H)-quinazolinone), auch Ephinazon genannt, ist dem Methaqualon sehr ähnlich.

Im Internet findet man folgende Berichte:
"Habe zuerst 50mg Ephinazon-Freebase geraucht (direkter Flammenkontakt). Geschmacklich besser als erwartet, lässt sich gut rauchen. Sedierende Effekte fluten innerhalb kurzer Zeit an; leichter Druck auf den schläfen. Körperliche Entspannung spürbar, wenn auch subtil. Psychisch leichte Euphorie, eher zufriedene Gelassenheit. Erinnert mich an eine Mischung aus Benzodiazepinen und Kratom. Wirkung verflog jedoch auch recht schnell. Insgesamt ca 15min, das Runterkommen ist aber auch nicht so Abrupt, wie es bei anderen Freebasen der Fall ist (könnte aber auch daran liegen das MD kein Stimulanz ist)."
"Geraucht immer so 30-70mg. Wirkung war sehr angenehm, ähnlich einer höheren Dosis Benzodiazepine. Subjektiv konnte Ich aber nicht zwischen der Wirkung von Ephinazon und Benzodiazepinen differentieren. Da man ja schon verhältnismäßig viel Wirkstoff braucht, um eine Wirkung zu erzielen, ist es jedoch ein sehr teurer Spaß, der nur ab und an möglich ist. Im Großen und ganzen jedoch ein sehr angenehmer Wirkstoff. "

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 200-300 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

MD hat ein Molekulargewicht von 319,185 g pro mol und seine Bruttoformel ist C16H14N2O. Die CAS Number ist 5260-41-3. Der Wirkstoffgehalt beträgt mindestens 98%.

minimale Bestellmenge: 0,5g

MD
Gewicht 0,5g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










SL-164, CAS-Nr.: 3476-88-8

5-chloro-3-(4-chloro-2-methylphenyl)-2-methylquinazolin-4-one
SL-164

Foche bietet SL-164 • HCl, auch als 2-Methyl-3-(2'-methyl-4'-chlorophenyl)-5-chloro-4(3H)-quinazolinone bezeichnet, als Hydrochlorid Salz in Reinform an. SL-164 wurde im Juni 19 in einer Testphase an ausgewähle Kunden umsonst abgegeben und als lohnend eingestuft. SL-164 hat ähnliche sedierende, hypnotische und krampflösende Eigenschaften wie Methaqualon, wurde jedoch nie für die klinische Anwendung vermarktet.

Es gibt nicht viele wissenschaftliche Quellen zum SL-164. Hier eine sehr alte Publikation, in der das SL-164 an Versuchstieren gestest wurde.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 100-150 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Man findet im Internet Warnungen zum SL-164: "NICHT nachlegen, die Wirkung ist unterschwellig. Über 200mg SL-164 an einem Abend ist gefährlich"

SL-164 hat ein Molekulargewicht von 319,185 g pro mol (freebase) und seine Bruttoformel ist C16H12Cl2N2O. Die CAS Number lautet 3476-88-8. Der Wirkstoffgehalt beträgt mindesten 98%.

minimale Bestellmenge: 1g

SL-164
Gewicht 1 g 5 g 10 g
Euro / g 20 15 12
Euro 20 75 120










MPP, CAS-Nr.: 78-26-2

2-methyl-2-propyl-1,3-propanediol
MPP

ausverkauft, wird nicht weiter angeboten

Foche bietet seit Anfang Dezember 2020 das feste 2-Methyl-2-propyl-1,3-propanediol, auch MPP gennant, als weisses kristallines Pulver an.

2-Methyl-2-propyl-1,3-propandiol (MPP) ist ein einfaches Alkyldiol, das sedierende, krampflösende und muskelentspannende Wirkungen hat. Es ist sowohl ein synthetischer Precursor als auch ein aktiver Metabolit der Beruhigungsmittel Meprobamat und Carisoprodol sowie anderer Derivate.

Im Internet findet man folgende Erfahrungsberichte. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Ich fand das MPP gut. Allerdings musste man, ähnlich zu Meprobamat, recht hohe Dosen nehmen um eine gute Wirkung zu erzielen. "
"Ich hab das MPP bereits ein paar Mal probiert. Einzeln ist die Substanz aber nicht wirklich lohnenswert und zumindest ich habe so gut wie keine Wirkung verspürt. Über 80mg bin ich nicht hinaus in meiner Dosierung, kann theoretisch sein, dass sich darüber doch noch etwas tut.  Was ich aber festgestellt habe, dass das MPP sehr gut als "enhancer" für andere Substanzen fungieren kann. Zum Beispiel wird die Wirkung von Opioiden und anderen Sedativa dadurch für mich verstärkt sowie angenehmer. Vor allem eine Entspannung der Muskeln konnte ich vermerken, die prima mit Downern synergiert. Nur im Monokonsum ist MPP meiner Meinung nach nicht wirklich interessant. "
"MPP lohnt sich, es ist ein gutes Muskelrelaxan. Ein Nobrainer. Wenn man zu viel nimmt, kann es dicke Tränensäcke geben."
"Das war eine erste Erfahrung mit einem Wirkstoff dieser Art. Daher kann ich leider keinen Vergleich zu Carisoprodol ziehen. Nach meiner Einschätzung, sind die Exprimente mit MPP aber doch ganz zurfriedenstellend und interessante Effekte sind wahrzunehmen."
"MPP hat für mich eine leichte muskelrelaxierende und entspannende Wirkung. Diese Wirkung ist bei mir allerdings eher subtil und nicht mit der anderer Sedativa, wie beispielsweise Benzodiazepine, vergleichbar."
"Das MPP wurde bisher nur zweimal in geringer Dosierung getestet (100mg), da mir die Substanz weniger zusagt. Die Wirkung scheint positiv und vielversprechend (leichte Beruhigung, Entspannung, angenehmes Körpergefühl), jedoch traten am nächsten Tag Nachwirkungen auf (allgemeines Unwohlsein, Verdauungsprobleme).  Die Substanz hat einen starken Geruch gehabt, weshalb sie jetzt einige Zeit zum auslüften geöffnet auslag. Ein dritter Versuch wird bald unternommen um festzustellen, ob nach dem Ausdünsten noch die selben Nebenwirkungen auftreten oder es wirklich an der Substanz selbst lag. - Fazit: Positive Wirkung, aber Unwohlsein und Verdauunngsprobleme am Tag danach, deshalb für mich nicht als lohnend eingestuft."
"Zum MPP: Ich habe nie sehr viel auf einmal probiert, weshalb ich es schwer einschätzen kann. Die Wirkung ist schon lohnend und denke in grosser Dosis auch sehr berauschend. Ausserdem gut zum pushen von Opis."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 100mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

MPP hat ein Molekulargewicht von 132,203 g pro Mol und seine Bruttoformel ist C7H16O2. Die CAS Number lautet 78-26-2. Der Wirkstoffgehalt beträgt über 98%.









2-Methyl-2-Butanyl Carbamat, CAS-Nr.: 590-60-3

2-methylbutan-2-yl)carbamate
2M2B

ausverkauft, wird nicht fortgeführt

Foche bietet seit Mitte September 2020 das feste 2-Methyl-2-Butanyl Carbamat ,auch 2M2B Carbamat oder tert-amyl carbamate gennant, als weisses kristallines Pulver an.

So wie das Carbamat des flüssigen tertiären Alkohols Methylpentynol bis in die 60er Jahren in Schlaf- und Beruhigungsmitteln verwendet wurde, hat man heute aus dem flüssigen tertiären Alkohol 2-Methyl-2-butanyl (auch 2-Methyl-2-Butanol oder tert-Amyl alcohol oder 2M2B genannt) das feste Carbamat erzeugt. 2-Methyl-2-butanyl Carbamat ist aber kein Ethyl-Carbamat, wie es fälschlicherweise in einem reddit Beitrag behauptet wird. Ethyl-Carbamat oder Methyl Carbamat sind ungesund, die Carbamate von tertiären Alkoholen jedoch nicht zwingend. Carbamate wurden schon oft von der Pharmaindustrie verwendet, wie das Beispiel Meprobamat zeigt.

Im Internet findet man folgenden Bericht:
"2-Methyl-2-Butanyl Carbamat 500 mg oral. Euphorische Wirkung geht Richtung Alkohol, keine negativen Nebenwirkungen erkennbar (wie Koordinationsstörungen usw). Zum Einschlafen hat es nicht gereicht. Das kam von alleine. Schlafqualität normal ( was ein Vorteil gegenüber Ethanol ist, wo sie i.d.R. immer wesentlich schlechter ist). Wirkdauer soll ja >8 Stunden sein, das konnte in dem Experiment nicht nachvollzogen werden eher so 6,5h. Auch hier positiv: Keine negativen Wirkungen am nächsten Tag erkennbar. "

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 0,5g oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

2-Methyl-2-Butanyl Carbamat hat ein Molekulargewicht von 131,173 g pro mol und seine Bruttoformel ist C6H13NO2. Die CAS Number lautet 590-60-3. Der Wirkstoffgehalt beträgt über 98%.









EthylPentynol, CAS-Nr.: 6285-06-9

3-Ethyl-1-pentyn-3-ol
EthylPentynol

ausverkauft, wird nicht fortgeführt

Foche bietet EthylPentynol seit September 20 an. Dieser flüssige tertiäre Alkohol liegt strukturell zwischen dem verschreibungspflichtigen Methylpentynol und dem berüchtigen Placidyl (auch Ethchlorvynol genannt, welches der Anlage 2 des BtMGs unterliegt.

EthylPentynol war zu teuer im Einkauf, hatte entsprechend ein schlechtes Preis/Leistung Verhältnis. Im September 2020 kamen Foche Kunden zu dem Ergebnis, dass EthylPentynol nicht lohnend sei. Es wurde seitdem nicht weiter als Produkt angeboten.
Die Erprobung neuer Produkte ist leider mit Risiko behaftet. Dank an unsere Kunden, die Foche bei der Suche nach neuen Produkten unterstützt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 250 mg (0,29 ml) oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

EthylPentynol hat ein Molekulargewicht von 112,17 g pro mol und seine Bruttoformel ist C7H12O. Die CAS Number ist 6285-06-9. Der Wirkstoffgehalt beträgt mindestens 98%.
Die Dichte bezrägt 0,872 g/ml bei 20 °C

minimale und maximale Bestellmenge: 2 ml











Zaleplon, CAS-Nr.: 151319-34-5

N-(3-(3-cyanopyrazolo[1,5-a] pyrimidin-7-yl)phenyl)-N-ethylacetamide
Zaleplon

Nicht im Sortiment, weil verschreibungspflichtig

Zaleplon ist ein Arzneistoff zur Behandlung von Einschlafstörungen.
Die Substanz aus der Gruppe der Pyrazolopyrimidine (nicht-benzodiazepinen Hypnotika/Sedativa, Z-Drugs) ist aufgrund ihrer kurzen Eliminationshalbwertszeit von circa einer Stunde und des Fehlens aktiver Metaboliten zur Behandlung primärer Einschlafstörungen geeignet.

Geschichte:
In der Schweiz wurde der Wirkstoff als das Präparat Sonata 1999 zugelassen, ging jedoch 2013 wieder außer Handel. Das in der EU gleichnamige Medikament ist ebenso außer Handel, am 3. Juli 2015 zog die Europäische Arzneimittel-Agentur die Zulassung zurück. Zaleplon ist noch in den USA als Sonata und Zaleplon erhältlich, in Kanada unter dem Namen Starnoc.

Anwendungsgebiete (Indikationen):
Der Wirkstoff Zaleplon ist angezeigt zur Behandlung von Patienten, die Schwierigkeit haben einzuschlafen und für die die Störungen schwerwiegend und beeinträchtigend sind und eine unzumutbare Belastung darstellen. Die maximale Behandlungsdauer soll zwei Wochen nicht überschreiten. Das Medikament kann unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen werden oder nachdem der Patient zu Bett gegangen ist und Schwierigkeiten hat einzuschlafen. Die Anwendung nach einer Nahrungseinnahme verzögert die Zeit zum Erreichen der maximalen Plasmakonzentration um circa zwei Stunden, das Ausmaß der Resorption bleibt jedoch unverändert.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen)
Bei Leberinsuffizienz, Schlaf-Apnoe-Syndrom, Myasthenia gravis, schwerer respiratorischer Insuffizienz, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Schwangerschaft oder Stillzeit darf Zaleplon nicht verabreicht werden.

Dosierung:
5 – 20 mg Zaleplon etwa 5 – 15 Minuten vor dem Schlafengehen auf nüchternen Magen.

Zaleplon hat ein Molekulargewicht von 305,34 g pro mol und seine Bruttoformel ist C17H15N5O. Die CAS Number lautet 151319-34-5. Die Reinheit übersteig 98%.











Flualprazolam / Mannitol (1:25), CAS-Nr.:

6-(2-fluorphenyl)-1-methyl-8-chloro-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Flualprazolam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

Flualprazolam wurde gemäß GMP professionell abgemischt. Das Procedere verhindert die Entstehung sog, „hotspots“, also ungleichmäßige Wirkstoffverteilung. Die Mischung ist extrem homogen, Standardabweichung unter 1%. Da Flualprazolam eine starke Farbe (orange) hat und Mannitol weiss ist, würde man ein inhomogenes Gemisch an einer ungleichmässigen Färbung des Mixes erkennen. 1:25 bedeutet hierbei: 1 Gewichtsteil Flualprazolam wird mit 25 Gewichtsteilen Mannitol vermahlen, man erhält 26mg Mix. 1g Mix enthält also 1000mg/26 = 38mg Flualprazolam Reinstoff (1/26 = 3,8%) .

pharmakologisches Profil:
Flualprazolam ist das neueste Benzudiazepin im Angebot von Foche. Seine Patentierung erfolgte zwar bereits am 17.03.1969 gemeinsam mit seinen populären Verwandten Alprazolam (Xanax®) Triazolam (Halcion®) und anderen Verbindungen zusammen. Die Substanz ist daher keinesfalls neu oder unbekannt, allerdings wurde seine Aktivität und relative Potenz zu dieser Zeit nur an Mäusen erprobt. Rückschlüsse auf den Menschen lassen sich daraus bekanntlich nicht sicher ableiten. Zwar sind die Rezeptorbindungsaffinitäten von der Firma Roche in einer großen Studie zusammen mit sämtlichen von Roche patentierten Benzodiazepinen ermittelt worden, der Wert von IC 50 liegt bei 6,5nanomol, er lässt jedoch die Pharmakokinetik außen vor.
Die chemische Struktur ist als Hinweisgeber ebenfalls nur von begrenztem Wert, weil die Zusammenhänge zwischen chemischer Struktur und Aktivität einer Substanz nicht immer zutrifft (siehe Flunitrazolam). An Mäusen erwies sich Flualprazolam abhängig von der Testmethode als ~4X stärker als Alprazolam. Daten von www.tripsit,com nennen Flualprazolam als equipotent zu Alprazolam. Eigene Vorversuche an Probanden ohne Benzodiazepin Toleranz weisen auf eine deutlich höhere Potenz hin, allerdings sind diese Daten ebenfalls unter Vorbehalt. Trotzdem raten wir dringend zu besonderer Vorsicht bei Forschungen an Flualprazolam!
Das Wirkprofil lässt sich aus den zuvor genannten Gründen auch nur unter Vorbehalt angeben. Nach den Regeln der SAR sind 2-,8'-doppelt halogenierte Triazolobenzodiazepine wie Flualprazolam eher sedativ-hypnotisch, bei den Fluoro-Derivaten ist diese Wirkung sogar außerordentlich. Allerdings ist die angstlösende Komponente bei den Triazolobenzodiazepinen ebenfalls sehr stark und überlagert nicht selten die hypnotische Wirkung. Zusammenfassend kann man bei Flualprazolam von einer stark entspannender und angstlösenden Wirtkung ausgehen, die von mittlerer Wirkungsdauer ist.

Dosierung:
Eine Einzeldosis wird in Erfahrungsberichten mit maximal 0,5 mg PUR angegeben, entsprechend 13 mg Mix. Diese Angaben haben keinen Empfehlungscharakter und dienen nur informativen Zwecken. Sie beziehen sich auf eine erwachsene Person von 80 Kg und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

chemische Eigenschaften:
Flualprazolam (Ro14-0304) ist ein Triazolobenzodiazepin, es unterscheidet sich von den klassischen Benzodiazepinen durch einen zwischen der 1er und zweier Position kondensierten 5er Ring , der in der 1-,3-und 4-Stellung drei heterocyclische Stickstoffatome enthält. Eine CAS Nummer wurde noch nicht zugewiesen.
Es hat ein Molekulargewicht von 326,77 g pro mol und seine Bruttoformel ist C17 H12 ClFN3, der Schmelzpunkt beträgt 202°-203°C. Es ist ein kondensierter Tricyclus-Kern aus einem 5er, 6rt und 7er Ring und hat zusätzlich einen Benzolring in 6. Der Wirkstoffgehalt des Mixes beträgt 3,8%.

minimale Bestellmenge: 2g











Flunitrazolam / Mannitol (1:50), CAS-Nr.:

6-(2-Fluorphenyl)-1-methyl-8-nitro-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Flunitrazolam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

Das Triazoloderivat von Clonazepam, nämlich Clonazolam ist schon länger bekannt. Jetzt bietet Foche auch das Triazoloderivat von Flunitrazepam, nämlich Flunitrazolam an. Die erste Foche Batch wird seit dem 06.05.17 im 1:/50 Mannitol Mix angeboten und liegt als intensiv rapsgelbes Pulver vor, selbst der 1/50 Mix ist immer noch leicht gelb gefärbt.

Foche wird Flunitrazolam fest in sein Sortiment aufnehmen, da es eine gute Alternative zum Clonazolam ist, welches wohl bald ins BtMG aufgenommen wird.

Flunitrazolam ist eine noch unbekannte Substanz, obwohl es schon vor über 40 Jahren zum ersten Mal patentrechtlich geschützt wurde. Eine CAS Nummer ist noch nicht bekannt. Das parmakologische Profil konnte nur durch Vergleich mit anderen Benzodiazepinen und anhand SAR Modellen vermutet werden. Es ist ein stark hypnotisch wirkendes Benzo mit raschem onset. Demnach sollte es ein extrem potentes, stark hypnotische wirkendes Benzo sein mit zu erwartenden Einzeldosen von nur 120 µg. Hier hat sich Flunitrazolam jedoch als Abweichler erwiesen und seine Potenz ist mit Einzeldosen von 1mg nur etwas stärker als die Stammverbindung. Der sedativ hypnotische Wirkschwerpunkt ist aber voll erhalten geblieben. Flunitrazolam wirkt als PAM (positiver allosterischer Modulator) an den alpha1 + alpha2 + gamma Untereinheiten des GABA A Rezeptors und potenziert die hemmende Wirkung des Neurotransmitters GABA auf die Impulsübertragung am Chloridkanal.

Die Einzeldosis wird in Erfahrungsberichten mit 0,25 mg oder 250 µg des Reinstoffes angegeben, entsprechend etwa 13 mg des Foche 1:50 Mannitol Mixes. Diese Angaben haben keinen Empfehlungscharakter und dienen nur informativen Zwecken. Sie beziehen sich auf eine erwachsene Person von 80 Kg und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 1,9%, CAS: nicht bekannt, Summenformel: C17H12FN5O2, Molekülmasse: 327,31 g/mol

minimale Bestellmenge: 2g











Clonazolam / Mannitol (1:50), CAS-Nr.: 33887-02-4

6-(2-chlorophenyl)-1-methyl-8-nitro-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Clonazolam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

Nach dem Reinfall mit dem Flubromazepam im Oktober 2015 (damals kam das Flubromazepam nach dem Kauf ins BtMG) bietet Foche seit Frühjahr 16 sein erstes Benzodiazepin an: Clonazolam.

Foche verkauft den 1:50 Mannitol Mix. Ein Gramm Clonazolam wurde professionell mit 50g Mannitol vermischt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg Mix (0,5mg Reinsubstanz) oral angegeben. (1g Mix entsprechen also 40 starken Einheiten). Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Clonazolam ist ein Triazolobenzodiazepin, seine Stammsubstanz ist das Benzodiazepin Clonazepam. Clonazolam ist ein zitronengelbes Pulver und wird von Foche professionell 1/50 mit Mannitol abgemischt. Gehalt: 2% Reinheit des Wirkstoffes : min. 99%. CAS: 33887-02-4, Summenformel: C17H12ClN5O2, molare Masse: 353,07 g/mol

minimale Bestellmenge: 2g











3-HydroxyPhenazepam / Mannitol (1:25), CAS: 70030-11-4

7-Bromo-5-(2-chlorophenyl)-3-hydroxy-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-one
3HOPhenazepam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

Foche hat ein Teil 3-HydroxyPhenazepam mit 25 Teilen Mannitol abgemischt. Unser Gemisch enthält also 1/26 = 3,8% 3-HydroxyPhenazepam.

Im Internet findet man folgende Zitate: "3-HydroxyPhenazepam, eines der besten Angstlöser, den ich überhaupt bisher hatte, 1-3 mg(20-30 mg Dia Toleranz) sehr anglösend und durchaus euphorisch, Halbwertzeit recht hoch, will mich da aber noch nicht festlegen. Ohne Toleranz (Kollege) gleiche Ergebnisse mit Dosis 0,7-1,5 mg, keine Blackouts oder Gedanken Lücken." bzw.
"Echtes Benzodiazepin mit längerer HWZ und dem Diazepam sehr ähnlich, also kein reines Hypnotikum. Weniger Suchtpotential als Benzos mit kurzer HWZ und leichter auszuschleichen. Bei Abhängigkeit von harten Benzos ist ein Umsteigen auf 3-HO-Phenazepam mit anschließendem Ausschleichen einfacher."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 26 - 52 mg Mix (1-2 mg Reinsubstanz) oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet. sind für einen Test ausreichend.

Reinheit: 3,8%, CAS: 70030-11-4, Summenformel: C15H10BrClN2O2, Molekülmasse: 365,609 g/mol

minimale Bestellmenge: 1g











4-Chloro-Diazepam / Mannitol (1:10), CAS: 14439-61-3

7-Chloro-5-(4-chlorophenyl)-1-methyl-3H-1,4-benzodiazepin-2-one
Ro5

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

4-Chloro-Diazepam wird auch als Ro5-4864 oder als 4'-ChloroDiazepam bezeichnet.

Foche hat ein Teil 4-Chloro-Diazepam mit 10 Teilen Mannitol abgemischt. Unser Gemisch enthält also 1/11 = 9% 4-Chloro-Diazepam .

4-Chlor-Diazepam ist chemisch ein Benzodiazepin-Derivat, allerdings besitzt es einen gänzlich anderen Wirkmechanismus, ohne Bindung am zentralen Benzodiazepin Rezeptor GABAA-B.
Das Ro5-4864 bindet am TSPO ein Protein an der äußeren Mitochondrienmembran der Zelle, wo es den intramitochondrialen Cholesteroltransport durch interaktion mit StAR triggert. Auf diese Weise bewirkt es einen verstärkten eintritt von Sterinen/Cholesterol in das Zellinnere und es kommt zur verstärkten Biosynthese von neuroaktiven Steroidhormonen, die das Cholesterol als Grundbaustein in sich tragen. Diese Neurosteroide sind für einen Teil der sedativen Wirkung verantwortlich. 4-Chlor-Diazepam ist nebenher aber auch neuroprotektiv, es kann jedoch nicht wie andere Benzodiazepine gefahrlos höher dosiert werden, weil eine konvulsive sowie anxiogene Wirkung eintritt. Diese Substanz ist etwas für wirkliche Pioniere, da sie zwar im Tierversuch erforscht ist, aber zwischen verschiedenen Spezies erhebliche Abweichungen auftreten. Foche meint, dass das Wirkprofil der Tierversuche bei dieser Substanz besonders wenig auf den Menschen übetragbar sei..

Im Internet findet man folgendes Zitat: "4-Chlorodiazepam ist wie erwartet eine Nummer für sich. Fast schon aufputschend, definitiv antriebssteigernd, Muskeltonus leicht erhöht, Angst keine vorhanden (obwohl es als angststeigernd eingestuft wird), mental sehr belebend und erfrischend, eine ganz eigene, aber durchaus spürbare Euphorie und stopt Entzug. Dosis bis 10 mg bisher, Wirkschwelle ca 2-4 mg. Blutdruck und Puls normal. Auf eigene Weise trotzdem euphorisch, keinen Hangover bisher. Werde weiter testen, sehr interessante Substanz. "

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 44 mg Mix (4 mg Reinsubstanz) oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet. sind für einen Test ausreichend.

Reinheit: 9%, CAS: 14439-61-3, Summenformel: C16H12Cl2N2O, Molekülmasse: 319,185 g/mol

minimale Bestellmenge: 1g











Bromazolam / Mannitol (1:10), CAS-Nr.:

6-(phenyl)-1-methyl-8-bromo-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Bromazolam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich


pharmakologisches Profil:
Bromazolam ist - wegen der fast identischen Rezeptorbindung - dem Pyrazolam ähnlich. Es ist ein kurzwirksames Tagesbenzodiazepin mit ausgeprägter anxiolytischer Wirkung. Es wirkt als PAM (positiver allosterischer Modulator) mit hoher selektivität zu den a2 + a3 Untereinheiten am GABAA Rezeptor. Diese Untereinheiten sind bei Benzodiazepinen verantwortlich für die angstlösende Wirkung bei nur geringer sedativ-hypnotischer Wirkung. Bromazolam beeinträchtigt weniger das Konzentrationsvermögen, Erinnerung und die Vigilanz als die meisten klassischen Benzodiazepine

Dosierung:
Eine Einzeldosis wird in Erfahrungsberichten mit 2-3 mg PUR angegeben, entsprechend 22-33 mg Mix. Diese Angaben haben keinen Empfehlungscharakter und dienen nur informativen Zwecken. Sie beziehen sich auf eine erwachsene Person von 80 Kg und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

chemische Eigenschaften:
Bromazolam ist ein Triazolobenzodiazepin und ein enger Verwandter des Pyrazolam, In der 6er Position liegt eine Phenyl- anstatt einer 2-Pyridyl-Gruppe vor. Eine Besonderheit ist das Fehlen eines Substituenten in der 2er Position der 6-phenyl-Gruppe. Eine CAS Nummer wurde noch nicht zugewiesen.
Summenformel: C17H13BrN4, molare Masse: 353,22 g/mol. Ein lachsfarbenes Pulver mit einer Reinheit von 98,5% min., Wirkstoffgehalt des Mixes: 9%

minimale Bestellmenge: 1g











Flubromazolam / Mannitol (1:100), CAS: 612526-40-6

8-bromo-6-(2-fluorophenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a] [1,4]benzodiazepine
Flubromazolam

durchs NpSG verboten, nicht mehr erhältlich

Flubromazolam wird seit dem 18. November 2016 von Foche angeboten.

1:100 Mix bedeutet: Ein Teil Flubromazolam wurden mit 100 Teilen Mannitol abgemischt. Unser Gemisch enthält also 1/101 = 0,0099 ungefähr gleich 0,0099 = 1% Flubromazolam.

Im Internet finden man folgendes Zitat: "Flubromazolam fürht nicht ruck zuck zur Tolleranz, wie es überall steht, es stimmt nicht. Die Wirkdauer ist so ewig lange und es findet im Körper zusätzlich eine sehr ungünstige Umverteilung statt, dass der „Proband“ nach 12 Stunden immer noch keinen spürbaren Peak im Plasma hatte. Man wacht dann am nächsten Tag dösig auf, nimmt wegen der langsamen Absättigung kaum eine Wirkung wahr. Nimmt man dann weitere 0,5mg, spürt man sie nicht, weil es keine deutliche Anflutung gibt. Es wirkt zwei Tage und mehr und jeder Außenstehende fragt, ob man betrunken ist. Schwer zu vermitteln, sehr extremes Zeug, aber Top für Freaks, die Tagelang durchgemacht haben und wirklich mal ins Bett gehören."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg Mix (0,25mg Reinsubstanz) oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 1%, CAS: 612526-40-6, Summenformel: C17H12BrFN4, Molekülmasse: 371,21 g/mol

minimale Bestellmenge: 2g











Ramelteon, CAS-Nr.: 196597-26-9

(S)-N-[2-(1,6,7,8-tetrahydro-2H-indeno-[5,4-b]furan-8-yl)ethyl]propionamide
Ramelteon

ausverkauft

Ramelteon ist ein dem Melatonin strukturell verwandter Wirkstoff zur Behandlung von Schlaflosigkeit und Schlafstörung. Es wird in den USA unter anderem als "ROZEREM" vermarktet und ist ein Schlafmittel, welches selektiv an die MT1- und MT2-Rezeptoren im suprachiasmatischen Kern (SCN) bindet, anstatt an GABAA-Rezeptoren, wie bei Arzneimitteln wie Zolpidem.

Es scheint das Einsetzen des Schlafes zu beschleunigen und die Gesamtschlafmenge einer Person zu verändern. Es ist von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Langzeitanwendung zugelassen.
Das für die Bewertung neuer Wirkstoffe zuständige Beratergremium der Europäischen Arzneimittelagentur hat Ende Mai 2008 wegen der geringen Wirksamkeit von Ramelteon die Empfehlung abgegeben, dem Präparat die Zulassung für den EU-Raum zu verweigern. Daraufhin zog der Hersteller den Zulassungsantrag zurück.

Eine 2014 veröffentlichte systematische Übersicht kam zu dem Schluss, dass "Ramelteon im Vergleich zu Placebo bei medizinisch kranken Personen zur Verhinderung von Deliren von Vorteil ist".

Es wurde nicht nachgewiesen, dass Ramelteon eine Abhängigkeit hervorruft und es scheint kein Missbrauchspotenzial aufzuweisen. Ramelteon zeigt keine nennenswerte Bindung an GABAA-Rezeptoren, die mit anxiolytischen, myorelaxanten und amnesischen Wirkungen verbunden sind. Die für GABA-Modulatoren typische Rückzugs- und Rückprall-Schlaflosigkeit ist bei Ramelteon nicht vorhanden.

Sechs Prozent der mit Ramelteon behandelten Patienten haben in klinischen Studien aufgrund eines unerwünschten Ereignisses das Medikament abgesetzt, verglichen mit 2 Prozent der mit Placebo versorgten Patienten. Die häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen, die zum Absetzen führten, waren Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Die offiziellen Verschreibungsinformationen der USA warnen vor seltenen Fällen von anaphylaktischen Reaktionen, Denkstörungen und Selbstmord bei Patienten mit vorbestehender Depression.

Im Beipackzettel des US Medikaments "ROZEREM" steht:
Die empfohlene Dosis von ROZEREM beträgt 8 mg innerhalb von 30 Minuten nach dem Zubettgehen. Es wird empfohlen, ROZEREM nicht zusammen mit oder unmittelbar nach einer fettreichen Mahlzeit einzunehmen.
Die Gesamtdosis von ROZEREM sollte 8 mg pro Tag nicht überschreiten.
ROZEREM wird bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht empfohlen. ROZEREM sollte bei Patienten mit mäßiger Leberfunktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden.
ROZEREM darf nicht in Kombination mit Fluvoxamin angewendet werden. ROZEREM sollte bei Patienten, die andere CYP1A2-Hemmer einnehmen, mit Vorsicht angewendet werden.

Ramelteon hat ein Molekulargewicht von 259,34 g pro Mol und die Bruttoformel lautet C16H21NO2. Die CAS Number ist 196597-26-9. Der Wirkstoffgehalt beträgt mindestens 98%.

minimale Bestellmenge: 0,25g











Figure 1

über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
Foche bietet keine Vergünstigungen oder gratis Samples an.
Die minimale Bestellmenge finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Pro Bestellung sollten mindesten 50 Euro Ware gekauft werden.