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Stimulanzienfoche

Stimulanzien sind Aufputschmittel, die die Aktivität des zentralen Nervensystems und des Körpers steigern und zusätzlich wie ein Empathogen wirken können.



1ml Methylaminopropyl-Benzene freebase kostet 50€
Euro / g 0,25 g 0,5 g 1 g 5 g
4-Benzylpiperidine HCl, mind. 2g 10 7
3,4-EtPV HCl 120 100 80
Troparil Tartrate 100 70 50
RTI-111 GOLD HCl 160 120
MTTA HCl 100 70 50 40
Tropacocain Derivat HCl 100 70 50
M-ALPHA HCl 40
N-Methyl-Cyclazodone freebase 120
Indatraline HCl - nur 0,25g 200




N-Methyl-Cyclazodone, CAS: 14461-92-8

2-(Cyclopropyl(methyl)amino)-5-phenyl-1,3-oxazol-4-one
N-Methyl-Cyclazodone
SMILES: C1C(C1)N(C(OC1C(C=CC2)=CC=2)=NC1=O)C

Foche verkauft N-Methyl-Cyclazodone seit Ende August 22 in der freebase Form.

N-Methyl-Cyclazodone ist ein Derivat des in Deutschland verschreibungspflichtigen Cyclazodone. N-Methyl-Cyclazodone ist nicht reguliert, obwohl es auf den ersten Blick wie ein PhenEthylAmin (PEA) aussieht. Schaut man sich die Kohlenstoffkette vom Stickstoff Richtung Phenylring an, wird das erste C Atom in Alpha Stellung und das zweite in Beta Stellung beschrieben. Liegt ein doppelt gebundener Sauerstoff (Keton bzw Carbonylgruppe) in der Beta Stellung vor, so handelt es sich um ein Cathinon und die Verbindung fällt unters NpSG. Liegt der doppelt gebundene Sauerstoff (Carbonylgruppe C=O ) in einer Alpha Stellung vor, dann fällt die Verbindung nicht unters NpSG, weil im Strukturelement B (unter 1.2.B) für die Substituenten R3 und R4 am C1-Atom (Alpha Stellung) folgende Atomgruppen und Ringsysteme aufgeführt sind: Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Iod, Alkyl- (bis C10), Cycloalkyl- (bis C10), Benzyl-, Phenyl-, Alkenyl- (bis C10), Alkinyl- (bis C10), Hydroxy-, Alkoxy- (bis C10), Alkylsulfanyl- (bis C10), Alkyloxycarbonylgruppen (bis C10). Es fehlt bei dieser Liste die Carbonylgruppe (C=O).
Substanzen wie N-Methyl-Cyclazodone, Noopept oder Desmethylmoramide, die einen doppelt gebundenen Sauerstoff (Carbonylgruppe C=O) in Alpha Stellung besitzen, fallen nicht unters NpSG.

Im Internet findet man folgenden Erfahrungsbericht:
N-Methyl-Cyclazodone (NMC) kann stimulierend sein, aber leider fühlt sich diese Stimulation zerstreut und unkonzentriert an. In der Tat schien es, dass meine Sprachgewandtheit und mein Leseverständnis nach etwa 2 Stunden nach der Einnahme einen signifikanten Rückgang erfuhren, nach einem kurzen Anstieg der gleichen Parameter. Auch mein Gedächtnis ist offensichtlich beeinträchtigt und hinterlässt einen nebligen, chaotischen Kopf, der dem Lösen komplexer Probleme oder dem Lesen akademischer Literatur nicht gerade förderlich ist. Die Wachsamkeit ist in der Regel stark erhöht, allerdings kann es mich gelegentlich paradoxerweise... unglaublich schläfrig/liegefixiert machen. Ein bisschen wie MDMA, aber bei weitem nicht so angenehm.
Im Vergleich zu Amphetamin, Methylphenidat, Phenylpiracetam und Dexamphetamin ist die emotionsunterdrückende und anxiolytische Wirkung von NMC sehr ausgeprägt, aber nicht besonders euphorisch. Es hinterlässt bei mir ein relativ ruhiges, aber emotional abgestumpftes und roboterhaftes Gefühl, auch wenn die Serotoninausschüttung gelegentlich zu einem erhöhten Einfühlungsvermögen beiträgt.
Was den Kopf angeht, so hat es eine bemerkenswerte antidepressive Wirkung, die ich bei meinen Erfahrungen mit Amphetaminen oder Methylphenidat nicht beobachtet habe. Ängste werden gedämpft, das Selbstvertrauen wird gestärkt und die Kontaktfreudigkeit wird ebenfalls gesteigert (obwohl dies variabel ist; eine Tendenz zur Zurückgezogenheit tritt auch manchmal auf). Meine Erfahrungen:
Oral 5 mg - Bemerkenswerte, leichte Stimulation. Musikverstärkung. Angstunterdrückung, Stimmungsaufhellung, Emotionsunterdrückung. Nicht besonders stark; vergleichbar vielleicht mit dem Rauchen einer schwachen Zigarette und dem Trinken eines Espressos. Nicht unangenehm, aber auch nicht besonders konzentrationsfördernd.
Oral 15mg - Innerhalb der ersten zwei Stunden tritt eine leichte Euphorie ein, insbesondere eine Verstärkung der Musik, ein angenehmes Summen und ein Gefühl von Optimismus und Zuversicht. Die angenehme Wirkung lässt nach 2 bis 3 Stunden nach und hinterlässt eine Reststimulation, die weitgehend unkonzentriert und neblig ist. Vielleicht gut für sich wiederholende Verwaltungsarbeit, aber keine sehr überzeugende Studienhilfe. Wahrscheinlich die beste Dosis IMO, obwohl 7-9 mg für jemanden, der stark auf Stims reagiert, angemessener sein könnte.
Oral 35mg - Bemerkenswerte Serotoninausschüttung, ein angenehmer Rausch, begleitet von bemerkenswertem Kieferpressen, leichtem Zittern und leichten entaktogenen Effekten, ein bemerkenswert manischer und übermütiger Kopf, und ein bescheidener Grad an Fokusverbesserung und Zunahme der verbalen Fähigkeit. Auch hier lässt die Wirkung nach 3 bis 4 Stunden nach, danach fallen Problemlösungskompetenz, Kreativität und Sprachgewandtheit ab. Eine hohe Herzfrequenz, erhebliche Gefäßverengung, Zittern, Temperaturschwankungen und hoher Blutdruck sind in dieser Phase wahrscheinlich.
Oral 50mg - Ein starker Rausch, auch oral, aber kein besonders angenehmer. Der Rausch ist stark, in gewisser Hinsicht angenehm, aber begleitet von allgemeiner Hyperalgesie, spürbarem Zittern, Übelkeit, Tachykardie und Schwitzen. Fühlt sich sehr nervös an, mehr als jedes andere Stim, das ich je genommen habe. Kurzzeitig sehr angenehm, aber man bezahlt für das flüchtige kleine Vergnügen mit 6 bis 8 Stunden Muskelzucken, Gehirnnebel, Kieferpressen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit. Das ist es nicht wert.

Molekülmasse 230,26 g/mol, Summenformel: C13H14N2O2, Schmelzpunkt 94-95°C, Reinheit: 98%, CAS: 14461-92-8

Foche verkauft 0,25g N-Methyl-Cyclazodone Samples für 30 Euro

N-Methyl-Cyclazodone
Gewicht 0,25 g
Euro / g 120
Euro 30










Indatraline, CAS: 96850-13-4

(1R,3S)-3-(3,4-dichlorophenyl)-N-methyl-2,3-dihydro-1H-inden-1-amine
Indatraline
SMILES: CN[C@@H]1C[C@H](C2=CC=CC=C12)C1=CC(Cl)=C(Cl)C=C1

Foche verkauft Indatralin (auch als Lu 19-005 oder 3-(3,4-dichlorophenyl)-N-methyl-1-indanamine bezeichnet) seit Ende April 22 in der HCl Salz Form. Ein 0,3g Indatralin Sample kostet 50 Euro.

Nach vielen vergeblichen Versuchen im Jahr 2021 hat das Foche Labor in China Anfang 22 endlich die Indatraline Synthese geschafft, leider nur mit einer 25% Ausbeute. Die fehlende Menge wird nachproduziert. Die Identität wurde per HNMR nachgewiesen. Indatralin ist ein nicht-selektiver Monoamintransporter-Hemmer, der nachweislich die Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin blockiert und dabei ähnliche Wirkungen wie Kokain hat. Die Wirkung setzt nachweislich langsamer ein und hält länger an als bei Kokain, was darauf hindeutet, dass die Substanz zur Behandlung von Kokainsucht eingesetzt werden könnte.
Indatralin hat in Laborexperimenten die Wirkung von Methamphetamin und MDMA blockiert.

In einer Studie wurde die Wirkung des Indatralins bei Rhesusaffen durch Kokain Selbstverabreichungen untersucht. Bei Rhesusaffen, die darauf trainiert waren, Kokain (0,4 mg/kg) von Kochsalzlösung zu unterscheiden, führte Indatralin (0,1-1,0 mg/kg) zu einer dosis- und zeitabhängigen Substitution von Kokain. Die Wirkung von 1,0 mg/kg Indatralin erreichte nach 30 Minuten ihren Höhepunkt und hielt bis zu 24 Stunden an.
Wiederholte Behandlungen mit Indatralin (0,1-0,56 mg/kg pro Tag) über einen Zeitraum von 7 Tagen führten zu einer dosisabhängigen und anhaltenden Verringerung der Kokain-Selbstverabreichung.
Indatralin Dosen, die die Selbstverabreichung von Kokain verringerten, führten jedoch in der Regel auch zu einer Verringerung der Nahrungsaufnahme mit Gewichtsverlust und zu Verhaltensstereotypien und leichter Anämie. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Indatralin zwar das Kokainkonsumverhalten bei Rhesusaffen verringern kann, jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, die den klinischen Nutzen bei der Behandlung von Kokainabhängigkeit einschränken könnten.

Stellt man sich den Indan Doppelring in einer Ebene vor, ragt der Phenylring mit den beiden Chlor Atomen aus dieser Ebene heraus. Dies ist in der obigen Strukturformel mit einer Bindung in Form eines schwarzen Dreiecks gekennzeichnet (hoch). Ragt der Stickstoff (N) in die gleiche Richtung aus der Indan Ebene hervor, handelt es sich um das unerwünschte cis Diastereomers (hoch, hoch). Ragt der Stickstoff in die entgegengesetzte Richtung in die Indan Ebene hinein (in der obigen Strukturformel durch eine gestrichelte Linie dargestellt), handelt es sich um das erwünschte trans Diastereomer (hoch,runter). Foche hat das cis Isomner vom trans Isomer getrennt und verkauft nur das trans Diastereomer.
Es gibt noch die umgekehrte Anordnung, also nicht (hoch,runter) sondern (runter,hoch), welche beide spiegelbildlich zueinander sind. Diese beiden Spiegelbilder (Enantiomere) hat Foche nicht voneinander getrennt, bietet also das 50/50 Gemisch der beiden Enantiomere an, welches man auch als Racemat bezeichnet.

Im Internet findet man folgenden Erfahrungsbericht:
"Dosierung: 15 mg oral, Verlauf: Verabreichung bei T0, Wirkungseintritt nach T0+1h, Spitzenspiegel nach T0+1,5h, Wirkungsabfall nach T0+24h, Beobachtungen: Aufmerksamkeit und Konzentration steigt, deutlich, psychostimulierende Wirkung, Herzschlag erhöht sich, Erhöhung des Sympathikotonus (Noradrenerge und dopaminerge Wirkung deutlich wahrnehmbar), Indatralin ist sehr lohnenswert. "

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 10 - 30 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Das angebotene HCL Salz hat eine Molekülmasse von 292,20 g/mol und die Summenformel: C16H15Cl2N•HCl, Reinheit: 98%, CAS: 86939-10-8, CAS des HCl Salzes: 96850-13-4

Foche verkauft 0,25g Indatralin Samples für 50 Euro

Indatralin
Gewicht 0,25 g
Euro / g 200
Euro 50










3,4-EtPV, CAS: nicht bekannt

1-(Bicyclo[4.2.0]octa-1(6),2,4-trien-3-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one
EtPV
SMILES: CCCC(N1CCCC1)C(=O)C1=CC2=C(CC2)C=C1

3,4-EtPV liegt als HCl Salz vor. Die 1. Charge war im November 21 erhältlich, die 2. Charge (von externer Quelle) wird seit März 22 angeboten.

3,4-EtPV (3,4-EthylenPyroValeron) und 3,4-EtMC (3,4-Ethylen-N-MethylCathinon) wurden im August 21 von Foche erfunden und in China hergestellt. Das erste weltweit hergestellte 3,4-EtPV und 3,4-EtMC wurde im November von Foche angeboten (1.Charge). Es wurde von den Kunden als sehr lohnend eingestuft. Leider wurde dann die Produktion einer grösseren Menge 3,4-EtPV wegen rechtlicher Bedenken in China abgebrochen.

Die Test Samples von Foche haben Anfang 2022 zu einer 3,4-EtPV Produktion in Deutschland geführt, von der Foche zunächst nichts wusste. Nach der Fertigstellung wurde Foche kontaktiert und eine Probe zur Verfügung gestellt, so dass Foche selber Analysen durchführen konnte. Das HNMR Spektrum der aktuellen zweiten 3,4-EtPV Charge hatte einige Übereinstimmungen mit dem HNMR Spektrum, welches Foche im November von der eigenen 1. Charge angefertigt hatte. Es deutet viel auf 3,4-EtPV hin. Leider gibt es aber auch Bereiche, die nicht übereinstimmten. Beide Chargen sind wohl auf unterschiedlicher Weise hergestellt worden, bei beiden sind unterschiedliche Synthese Rückstände vorhanden. Beide Chargen haben unterschiedliche Eigenschaften.
Wegen der Unklarheiten hat Foche dann die 2. Charge von einem externen Labor untersuchen lassen. Die Identität von 3,4-EtPV wurde erneut bestätigt.
Leider waren die Rückmeldungen zur 2. Charge nicht so gut wie bei der ersten.
Im dritten Versuch hat ein drittes Labor eine dritte 3,4-EtPV Charge hergestellt, die ab Juli 22 angeboten wird. Leider ist die Qualität nur ausreichend.

3,4-EtPV und 3,4-EtMC sind Beispiele einer neuen Substanzklasse, die durch Ersetzung des Phenyl Rings mit einer Benzocyclobuten Struktur entstanden ist. Anders betrachtet: 3,4-EtPV entspricht dem MDPV, bei dem die Methylenedioxy Brücke durch eine Ethylen Brücke ersetzt wurde. 3,4-EtPV liegt strukturell zwischen MDPV und alpha-PVP.

Im NpSG sind unter (1.1 Strukturelement A) Kernstrukturen aufgeführt. Ist eine der dort gezeigten Kernstrukturen mit der entsprechenden Seitenkette (1.2 Strukturelement B) im Molekül vorhanden, fällt es unters NpSG und ist in DE verboten. Die Benzocyclobuten Struktur ist aber nicht in obiger Liste der unerlaubten Kernstrukturen aufgeführt. 3,4-EtPV fällt nicht unters NpSG.

Zunächst wurde die Weltneuheit 3,4-EtPV als 3,4-CB-PVP bzw. 3,4-CycloButene-PyrrolidinoValeroPhenon bezeichnet (der chemische IUPAC Name lautet 1-(BenzoCyclobutene-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one oder 1-(Bicyclo[4.2.0]octa-1(6),2,4-trien-3-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one), Foche hat sich aber nach langer Überlegung für den Namen 3,4-EtPV (3,4-EthylenPyroValeron) entschieden.

Fazit: Es gibt legale Alternativen in Deutschland zu Methylon (nämlich 3,4-EtMC) und zu MDPV (nämlich 3,4-EtPV). Man könnte die gleiche Transformation - nämlich die Ersetzung des Methylendioxy Brücke in der Kernstruktur durch eine Ethylen Brücke - auch beim MDMA probieren. Man würde 3,4-EtMA erhalten.

Duch Vergleiche mit ähnlichen Strukturen wird eine Einzeldosis von 20 - 30 mg oral ermittelt. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf theoretischen Berechnungen und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Das angebotene HCL Salz hat eine Molekülmasse von 293,83 g/mol und die Summenformel: C17H23NO•HCl, Reinheit: 98%, CAS: ist nicht bekannt

Minimale Bestellmenge: 0,25g

3,4-EtPV
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 120 100 80
Euro 30 50 80










Tropacocain Derivat, CAS: 16597-30-1

1-Methyl-4-Piperidinyl-Benzoate
TropaDerivat
SMILES: CN1CCC(CC1)OC(=O)c2ccccc2

1-Methyl-4-Piperidinyl-Benzoate wurde von Foche von November 21 bis Februar 22 in einer Sample Aktion angeboten und als lohnend eingestuft. Im April 22 wurde es fest ins Sortiment übernommen.

Ersetzt man beim Tropacocaine den Tropan Ring (genauer Nortropan) mit einem Piperidin Ring, erhält man 1-Methyl-4-Piperidinyl-Benzoate, auch Tropacocaine Derivat genannt. Foche bietet das Tropacocaine Derivat in der HCl Salz Form an. 0,5g kosten 30 Euro, ein Gramm des Tropacocaine Derivates ist für 50 Euro zu haben.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Das angebotene HCL Salz hat eine Molekülmasse von 255,74 g/mol und die Summenformel: C13H17NO2•HCl, Reinheit: 98%, CAS: 16597-30-1

Minimale Bestellmenge: 0,25g

Tropacocain Derivat
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 100 70 50
Euro 25 35 50










M-ALPHA, CAS: 1134709-81-1

1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-N-methylpropan-1-amine
M-ALPHA
SMILES: CNC(CC)C1=CC2=C(C=C1)OCO2

M-ALPHA oder 1-Methylamino-1-(3,4-methylenedioxyphenyl)propane wird seit April 22 von Foche in der HCl Salz Form angeboten. Ein halbes Gramm kostet 20 Euro.

In der RC Bibel PIHKAL beschreibt Alexander Shulgin im unteren Teil der Beschreibung des MDA, "The benzylamine counterpart...", eine Substanzklasse (Benzylamine) mit stimulierenden Eigenschaften, zu der ALPHA und M-ALPHA und auch das bereits von Foche angebotene Methylaminopropyl-Benzene (entspricht dem M-ALPHA ohne 3,4-Methylenedioxy Gruppe) gehört. Foche arbeitet daran, die flüssige Methylaminopropyl-Benzene freebase in die feste Salz Form umzuwandeln und es auch ins Sortiment zu übernehmen.
M-ALPHA ist ein Empathogen, welches in PIHKAL als Positionsisomer von MDMA beschrieben wird. Es wurde von Shulgin als ähnlich in der Wirkung wie sein demethyliertes Homolog, dem ALPHA, beschrieben, aber mit etwa doppelt so langer Dauer und doppelt so hoher Potenz. Zitat „M-ALPHA ist ähnlich in der Wirkung, aber vielleicht doppelt so stark (eine + oder ++ Dosis liegt bei 60 mg) und von der doppelten Dauer.“

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 50 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Das angebotene HCL Salz hat eine Molekülmasse von 213,7 g/mol und die Summenformel: C11H15NO2•HCl, Reinheit: 98%, CAS: 1134709-81-1

Minimale Bestellmenge: 0,5g

M-ALPHA
Gewicht 0,5 g
Euro / g 40
Euro 20










MTTA, CAS: 395723-23-1

2-((methylamino)methyl)-3,4-dihydronaphthalen-1(2H)-one
MTTA
SMILES: CNCC1CCC2=CC=CC=C2C1=O

Foche hatte schon im Oktober 2016 MTTA • HCl (Mephtetramine Hydrochlorid, SMILES: CNCC1CCC2=CC=CC=C2C1=O ) angeboten. Damals waren die meisten Stimulanzien noch nicht durchs NpSG verboten gewesen, die Rückmeldungen unserer Kunden zum MTTA waren damals positiv.
MTTA ist aber seitdem nicht mehr auf dem RC Markt erschienen, es wurde nicht mehr hergestellt. Da es nicht unters NpSG fällt, hat Foche jetzt selber MTTA produziert.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 50 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Im Internet findet man folgenden Erfahrungsbericht:
"50mg MTTA oral, Wirkungseintritt nach etwa 30 Minuten. Stimulation dopaminerger Rezeptoren klar merklich. Eine ergotrope Wirkung auf das ZNS wurde verzeichnet. Die Wirkdauer betrug etwa 2,5-3 Stunden. On- und offset eher langsam aber nicht schleichend. Wirkung trat in Wellen von jeweils 20-30 Minuten auf. Keine Komplikationen wurden verzeichnet, erhöhte Transpiration als Nebenwirkung wurde verzeichnet."

Molekülmasse: 189,25 g/mol und Summenformel: C12H15NO der freie Base.
Das angebotene HCL Salz hat eine Molekülmasse von 225,71 g/mol und die Summenformel: C12H16NOCl, Reinheit: 98%, CAS: 395723-23-1

Minimale Bestellmenge: 0,25g

MTTA • HCl
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 100 70 50 40
Euro 25 35 50 200










4-Benzylpiperidine, CAS: 31252-42-3

4-(phenylmethyl)piperidine
4-Benzylpiperidin
SMILES: C1CNCCC1CC2=CC=CC=C2

4-BP oder 4-Benzylpiperidin - Cas 31252-42-3, SMILES: C1CNCCC1CC2=CC=CC=C2 wurde als interessant eingestuft, weil die Rezeptorbelegung beim Menschen durch Eingabe des SMILES Strings simuliert wurde und das Ergebnis stimulierende Eigenschaften vermuten liess.
4-Benzylpiperidine wurde Ende April 20 in einer Sample Aktion von Foche Kunen getestet und als lohnend eingestuft. Es war ab September 20 in der flüssigen freebase und in der festen Carbonat Salz Form verfügbar. Zur Info: Die flüssige freebase Form des 4-Benzylpiperidines reagiert als sekundäres Amin an der Luft mit Kohlendioxid und Wasser zum weissen festen Carbonat Salz, nimmt dadurch 10% an Gewicht zu.
Foche hatte zunächst das Carbonat Salz und die freie Base (Flüssigkeit) des 4-Benzylpiperidins angeboten. Seit Juni 21 wird nur noch die endgültige Form, das 4-Benzylpiperidin HCl Salz angeboten, kurz 4-BP genannt.
Im Februar 22 wurde ein anderes Verfahren zur Umwandlung der flüssigen freebase in das feste HCl Salz angewendet. Zwar wurde eine schlechtere Ausbeute erzielt, aber die weissen grossen Kristalle waren sehenswert. Diese wurden dann für den Versand zu einer Schnee ähnlichen Konsistenz zerkleinert.

Man findet folgende Berichte über das 4-Benzylpiperidine im Internet:
"4-Benzylpiperidine erzeugt eine sehr subtile, angenehme Stimulation. Aufhellung der Stimmung und gesteigerter Tatendrang waren vernehmbar. Wirkungseintritt nach 10-15 Minuten. Die Dauer würde ich auf ca. 1 ½ bis 2 Stunden schätzen. Danach kam es zu einem „Crash", bei dem auf die Stimulation ausgeprägte Erschöpfung folgte. Als Dosis wurden 250mg auf 65kg Körpergewicht angewendet."
"200mg oral, Wirkungseintritt nach etwa 30 Minuten. Starke Ähnlichkeit zu Amphetamin. Es wurde keine merkbare Stimulation dopaminerger oder serotoninerger Rezeptoren festgestellt. Wirkung ähnelte auch der von Koffein jedoch intensiver. Wirkdauer etwa 4-5 Stunden, on- und offset schleichend. Keine spürbaren Nebenwirkung oder Komplikationen."
"Wirkung ist sehr angenehm und leicht Amph ähnlich, eher eine milde,leicht euphorische Stimulation. Anzumerken ist, die Versuche gingen nie über 200mg initial."
"Habe das HCl Salz mit einer Karte platt gedrückt und 50mg lines aufgekratzt, war vom Geschmack und Wirkung ähnlich wie Amphetamin, nur schwächer."
"Nach einer Weile des Testens, habe ich die für mich angenehme Dosis von 200mg-250mg (oral) gefunden. Bei dieser Dosis spüre ich eine amphetaminähnliche Stimulation, welche auch ungefähr gleich lange anhält wie beim herkömmlichen Amphetamin - Also ca. 4-6 Stunden, wobei die Stimulierung nach 3-4 Stunden deutlich abfällt und danach langsam das Comedown einsetzt, dieses war bei mir allerdings schwächer ausgeprägt als beim Amphetamin. Auch die euphorische Komponente ist beim 4-Benzylpiperidine bei mir um einiges schwächer als beim Amphetamin, wodurch ich 4-Benzylpiperidine eher als funktionellen Upper einstufen würde."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 200 mg oral angegeben. Diese Dosierungswerte beruhen nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse der freien Base: 175,275 g/mol, Summenformel: C12H17N, Reinheit über 98%, CAS: 31252-42-3

Molekülmasse des Carbonat Salzes: 237,295 g/mol, Summenformel: C13H19NO3, Reinheit über 98%

Molekülmasse des HCl Salzes 211,731 g/mol, Summenformel: C12H18NCl, Reinheit über 98%,

Die Dichte der freien Base beträgt 0,997 g/ml bei 20 °C (ein ml wiegt also etwa 1g), SchmelzPunkt: 7°C , FlammPunkt: 147°C , Siedepunkt: 278°C

2g 4-BP (4-Benzylpiperidin HCl Salz) kosten 20 Euro und stellen die minimale Bestell-menge dar. 5g 4-BP sind für 35 Euro zu haben

4-BP • HCl
Gewicht 2 g 5 g
Euro / g 10 7
Euro 20 35










Troparil, CAS: 50372-80-0

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(phenyl)-8-methyl-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate
Troparil
SMILES: CN1[C@H]2CC[C@@H]1[C@H]([C@H](C2)C3=CC=CC=C3)C(=O)OC

Troparil tartrate, auch als ß-CPT, WIN 35,065-2 oder (-)- 2ß-Carbomethoxy-3ß-phenyltropan bekannt, wird von Foche seit dem 22.05.17 angeboten. Troparil in Form der freien Base ist leicht zu verdampfen und weniger reizend auf Schleimhäute als die Salz Version. Foche verkaufte bis 2019 die freebase Form, seit 2020 nur noch das Tartrate Salz. Foche kann auf Wunsch eine Anleitung zur freebase Herstellung beilegen.

Strukturell ist Troparil eng mit Kokain verwandt und wurde erstmals in den 1970ern von Clarce et al. aufgrund theoretischer Überlegungen am Research Triangle Istitute synthetisiert, deren drei Initialien bis heute stellvertretend für die größte Gruppe von Phenyltropanen stehen, den RTI-Compounds. Ging es damals noch um die Entwicklung eines Substitutionsmittels für Kokainabhängige, werden die sehr gut erforschten RTI Verbindungen heute vor allem in der Grundlagenforschung beim Vermessen der Rezeptorendichte in verschiedenen Hirnregionen verwendet. Wegen ihres Missbrauchspotentials gab es immer wieder Bedenken und eine gesetzliche Regulierung ist bisher nur wegen der „Exklusivität" der Substanz ausgeblieben.

Pharmakologische Eigenschaften:
Troparil ist ein wesentlich selektiverer und stärkerer Ligand für die Dopamin-Transportproteine (Dopamintransporter) und besitzt im Gegensatz zu Kokain keine serotonerge Wirkungskomponente. Die Wirkung hält wenige Stunden an (unterschwellig) und wirkt ähnlich lang wie Kokain. Troparil erzeugt aber weniger craving als Kokain, da seine Anflutungsgeschwindigkeit und Umverteilungsvolumen größer sind.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Foche hatte bis 2019 die freebase Version angeboten. Seit 2020 verkauft Foche die tertrate Salz Form. Foche kann auf Wunsch eine Anleitung zur freebase Herstellung beilegen. Man bedenke aber, dass bei der Umwandlung von der Tartrate Salz Form in die freebase Version nur eine Ausbeute von etwa 40% - 70% erreicht wird, da das komplexe Tartrate Salz ein hohes Molekulargewicht hat.

Die Troparil Charge, die bis Juni 2020 angeboten wurde, war von schlechter Qualität und ensprach nicht der Foche Qualität, wie sie sonst bei den Produkten gegeben ist. Foche bietet diese schlechte Charge aber weiterhin an. Seit Juli 2020 kostet ein Gramm nicht mehr 90 sondern nur noch 30 Euro!

Seit Juli 2020 steht eine qualitativ hochwertige Charge zur Verfügung, die nur noch 50 Euro pro Gramm kostet. Aus einem Gramm des Tartrate Salzes dieser super Charge erhält man die theoretisch maximale Ausbeute von 0,7g freebase! Diese super Charge aus China, Troparil GOLD genannt, steht für nur 50 €/g zur Verfügung. Es wird im Internet berichtet, dass das schlimme craving der freebase mit pregabelin gelindert werden kann.
Seit September 2020 wird nur noch dieses Troparil Gold angeboten.
Nach den Rückmeldungen, die Foche Ende September 20 erhalten hat, hat sich die Qualität des Troparil Gold verschlechtert. Im Juli 20 wurde die Qualität der Gold Charge noch als überragend eingestuft, im Oktober 20 scheint sie nur noch befriediegend zu sein. Foche hatte im Winter 2020 keine Quelle mehr fürs Troparil und hat es nur noch bis November 2020 angeboten.
Nach einigen Monaten Pause wurde ab Mitte März 2021 eine neue dunklere Troparil Charge eines neuen Herstellers angeboten. Es handelt sich nicht mehr um das hell-beige Troparil Gold vom Herbst 2020, sondern um eine qualitativ nicht besonders gute dunklere Charge, deren Farbe mehr ins braune ging. Foche blieb weiterhin auf der Suche nach einer besseren helleren Troparil Charge und hat diese Ende März 21 gefunden.
Seit dem 9. April 2021 wurde eine hell-beige Troparil Charge eines neuen Herstellers angeboten. Nach den positiven Rückmeldungen der Kunden hat diese Charge das Prädikat GOLD erhalten.
Ab dem 15.05.21 war die Gold Charge ausverkauft, eine dunklere Troparil Charge von schlechterer Qualität wurde für 30 Euro pro g noch bis Anfang Juni 21 angeboten.
Seit Ende Juni 2021 wurde wieder die hellbeige Gold Charge angeboten, 50 Euro pro g.
Nach längerer Pause wird seit Ende November 21 eine etwas dunklere Troparil Charge angeboten. Diese aktuelle Charge besitzt nicht mehr das Prädikat „GOLD“, weil sie qualitativ nicht mehr hochwertig, sondern nur noch ausreichend ist. Der Preis bleibt bei 50 Euro pro Gramm. Wer auf Qualität Wert legt, sollte des ähnliche RTI-111 GOLD bestellen.
Seit Mitte Dezember 21 wird eine hellere Troparil Charge angeboten, die aber qualitativ auch nur ausreichend ist.
Seit dem 16.02.22 ist eine neue helle Charge von einem neuen Lieferanten verfügbar. Die Qualität wird von den Kunden als befriedigend eingeschätzt, also kein GOLD Standard.

Molekülmasse: 259,343 g/mol (freebase), Summenformel: C16H21NO2 (freebase), Schmelz-Temperatur: 190 - 191°C, Reinheit: 98% (Gold), CAS: 50372-80-0 (freebase: 74163-84-1)

Minimale Bestellmenge: 0,25g

Troparil
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 100 70 50
Euro 25 35 50










RTI-111, CAS: 146725-34-0

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(3,4-dichlorophenyl)-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate • HCl
RTI111
SMILES: COC(=O)[C@@H]1[C@H]2CC[C@H](N2C)C[C@@H]1C3=CC(=C(C=C3)Cl)Cl

RTI-111 • HCl, auch als Dichloropane • HCl oder RTI-4229-111 oder O-401 bezeichnet.

Foche bot zunächst (seit Ende Sommer 2016) RTI-111 in der freebase Form an.
Ab November 2019 wurde dann sowohl die freebase als auch eine neue HCl Salz Form mit überragenden Eigenschaften angeboten. Dieses HCl Salz ist nicht so stark reizend wie die bisherigen RTI-111s, die es in den letzten Jahren auf dem RC Markt gab. Seit Januar 2020 bietet Foche nur noch das HCl Salz an. Falls der Kunde an der freebase Form interessiert ist, kann Foche ihm eine Anleitung zukommen lassen. Das benötigte 25% oder 33%ige Ammoniakwasser kann aber nicht von Foche geliefert werden.

Anhand des RTI-111•HCl wird gezeigt, wie vielseitig die Untersuchungsmöglichen von Foche sind.
Bestimmung des Säureanions:
Test mit salpetersaurer AgNO3-Lösung, Fällung
Nachweis auf Chlorid als Anion positiv, die Substanz liegt als Hydrochlorid-Salz vor.

Prüfung auf Benzoyl-/Cinnamylester des Tropanols:
Hydrolyse / Methanolye zu Methylbezoat/Methylcinnamat, Nachweis negativ.
Es liegen keine Cocaalkaloide als Verunreinigung vor

RTI-111 besitzt vier chirale C-Atome. Also Kohlenstoffe, an denen 4 unterschiedliche Substituenten hängen. Es sind also 2 hoch 4 = 16 Steroisomere denkbar. Da es aber ein verbrückter Bicyclus ist halbiert sich die Zahl auf 8, da manche Sterozentren voneinander abhängig sind. Es sind also nur 8 Stereoisomere denkbar.
Das wären somit 4 Diasteromere, die jeweils als Racemat vorliegen können. Also 4 Diasteromere à 2 Enantiomere. Nach bisheriger Untersuchung liegt aber nur 1 Diasteromer vor und dieses wahrscheinlich als Racemat.

DC der 2. + 3. Batch der Hydrochlorid Form: RTI-111 DC

Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Aluminiumoxid als Träger und Methanol als Laufmittel verwendet, die Probe wurde in Azeton gelöst.
Beide Batches wurden zur Analyse frisch aus der Tüte genommen, genau so, wie wir beide Batches vom Hersteller erhalten hatten. Beide Chargen wiesen einen starken Lösungsmittelgeruch auf, die dritte Batch mit einem noch extremeren Geruch.
Um Randeffekte besser einschätzen zu können, wurde zum Vergleich auch ein Gemisch aus beiden Batches zusätzlich mitlaufen gelassen.
Beide Batches weisen eine gleiche Laufhöhe aus, die durch die eingezeichnete Linie gekennzeichnet wurde, Über diesem untersten RTI Fleck ist ein zweiter Fleck zu erkennen, den wir als Essigsäureethylester (Ethylacetat) identifizieren konnten und bei beiden Chargen vorhanden ist.
Für die Auskristallation hat der Hersteller wohl Ethylacetat verwendet, hat es aber dann unvollständig ausdampfen lassen. Ethylacetat zersetzt sich mit der Zeit unter anderem in Essigsäure und sorgt für einen Essig ähnlichen Geruch.
Bei der dritten Batch ist über den beiden unteren Flecken ein dritter Fleck zu sehen, den wir als Sythesenebenbrodukt Methyldichlorbenzoat identifizieren konnten.
Die dritte Charge ist viel neuer als die zweite, die Lösungmittel sind in grösserer Konzentration vorhanden, wodurch die beiden Lösungsmittel Flecke rechts deutlicher zu sehen sind.
Beide Lösunsmittel sind flüchtig, das RTI-111 kann offen einige Tage stehen gelassen werden, bis sich beide Lösungsmittel verflüchtigt haben. Beide Lösungsmittel sind nicht schädigend, also unbedenklich.
Auf schädigende Lösungsmittel, die bei der Sysnthese hätten entstehen können, wurde geziehlt untersucht, konnten aber nicht ausgemacht werden.

DC der 1. + 2. + 3. Batch der HCl Form, ohne Lösungsmittel: RTI-111 DC2
Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Aluminiumoxid als Träger und Methanol als Laufmittel verwendet, die Probe wurde in Azeton gelöst.

Die Substanzen wurden vor der Analyse einen Tag offen stehen gelassen, damit sich die weiter oben genannten Lösungsmittel verflüchtigen konnten.
Alle drei Batches zeigen jetzt saubere Flecken mit ähnlicher Laufhöhe. Es handelt sich bei allen 3 Batches um das gleiche Produkt, ohne sichtbare Verunreinigungen.

DC der 2. + 3. Batch der HCl Form, ohne Lösungsmittel: RTI-111 DC3
Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Kieselgel als Träger verwendet, Ein Gemisch aus Chlorbutan 20% und Toluol 40% und Azeton 40 % als Laufmittel angesetzt,, das RTI-111 in Methanol gelöst.

Die 2. und 3. Batch wurden auch hier wie zuvor nach Verflüchtigung der Lösungsmittel analysiert, aber das DC Verfahren total umgestellt: Es wurden ein anderer Träger, ein anderes Laufmittel und ein anderes Lösungsmittel verwendet.
Auch dieses Dunnschicht-Chromatogramm bestätigt das Ergebnis des letzten DCs. Beide Batches zeigen saubere Flecken mit ähnlicher Laufhöhe. Es handelt sich bei beiden Batches um das gleiche Produkt, ohne sichtbare Verunreinigungen.

Selbst die gereinigte Form (ohne die beiden Lösungsmittel) zeigt weiterhin eine fürs RTI-111 charakteristische Eigenschaft: Das polarisierte Molekül scheint induktive Effekte auf Nervenzellen auszuüben, die bei Probanden zu Nasen und Kopfschmerzen geführt haben. Innermolekularen Spannungen/induktive Effekte haben ja bereits beim 4-FA zu ähnlichen Nervenproblemen in den Schleimhäuten geführt. Im Magen sind diese Probleme bei oraler Applikation nicht aufgetreten. Foche rät also dringend davon ab, das •HCl nasal bzw. durch verdampfen testen zu wollen.

Die 2. HCl Batch wurde per 1H Isotop NMR untersucht: RTI 1H 2. Batch 1H Spektrum der HCL Form der 2. Batch des RTI-111

RTI Simuliert 2. Batch Simuliertes 1H Spektrum des RTI-111

Die 2. Batch wurde per 13C Isotop NMR untersucht: RTI 13C 2. Batch 13C Spektrum der HCL Form der 2. Batch des RTI-111

RTI Simuliert 2. Batch Simuliertes 13C Spektrum des RTI-111

Die vier Bilder zeigen das gemessene sowie das simulierte 1H- und 13C- NMR Spektrum des RTI-111. Es wurde in DMSO gemessen, da die Substanz als Salz vorliegt. Alle uns bekannten publizierten Datensätze von Spektren für diese Verbindung beziehen sich immer auf die Freebase Form in Chloroform gelöst, deshalb ist ein Vergleich nicht möglich.
Die Aufspaltung im vorderen Bereich sind leider so, dass wir keine gesicherten Rückschlüsse auf die Stereochemie machen können, da die Kopllungskonstanten nicht ermittelbar sind. Mit der freebase Version wäre das besser möglich. Enantiomere unterscheiden sich nicht im NMR, Diasteromere schon.
Ergebnis:
Aufgrund mangelnder Vergleichspektren kann man nicht von einer eindeutigen Identitätsprüfung sprechen, jedoch sind alle erhaltenen Signale mit der gewünschten Struktur im Einklang. Die Anzahl der Signale (mit ihren jeweiligen Intensitäten) decken sich mit der gewünschten Summenformel C16H20Cl3NO2 des RTI-111-HCl-Addukts. Da sich ausserdem auch die simulierten Spektren hervorragend mit den gemessenen Spektren decken, ist ein Irrtum fast ausgeschlossen.

Strukturformel der Freebase Version und des HCl-Adduktes: Freebase



In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Seit Januar 2020 bietet Foche nicht mehr die freebase, sondern nur das HCl Salz in herausragender Qualität an, deswegen auch GOLD genannt: Dies erkennt man daran, dass aus einem Gramm RTI-111 die maximal theoretische Ausbeute von 0,9g freebase erreicht werden kann. (dies entschprich dem Unterschied in den Molmassen von 314,207 g/mol der freebae und 350,667 g/mol des HCl Salzes).
Falls der Kunde an der freebase Form interessiert ist, kann Foche ihm eine Anleitung zukommen lassen. Das benötigte 25% oder 33%ige Ammoniakwasser kann aber nicht von Foche geliefert werden. Es wird im Internet berichtet, dass das schlimme craving der freebase mit pregabelin gelindert werden kann.

Die aktuelle Charge stammt aus Amerika und nicht aus China. Die Produktion in Amerika verwendet wohl als Ausgangsstoff Kokain, welches wie das RTI-111 8 mögliche Stereoisomere besitzt, welche unterschiedlich aktiv sind. In den Blättern der Pflanze sind nur wenige der 8 Stereoisomer vorhanden, aber gerade die aktivsten. Entsprechendes gilt für das RTI-111: Nur wenigte der 8 Isomere sind aktiv. Wenn man RTI-111 aus Pflanzen-Kokain herstellt, erhält man mehr aktive Isomere als es beim Racemat der Fall ist.

Vom 17.07.20 bis zum 16.10.20 bot Foche eine standard RTI-111 Charge aus China für 70 €/g an.
Seit 2019 bietet Foche die super RTI-111 GOLD Charge aus Amerika für 90 €/g an.

Reinheit: 99% (GOLD) oder 96% (Standard), CAS: 146725-34-0, Summenformel: C16H19Cl2NO2
Molekülmasse: 314,207 g/mol der freie Base.
Das HCL Salz hat zusätzlich 36,46 (die molare Masse von Chlorwaserstoff) also eine Molekülmasse von 350,667 g/ mol und die Summenformel: C16H20Cl3NO2 (NICHT C15H18Cl3NO2 wie bei Wiki oder im Internet angegeben wird)

Minimale Bestellmenge: 0,25g, maximale Bestellmenge 1g für 120 Euro.

RTI-111 GOLD
Gewicht 0,25 g 0,5 g
Euro / g 160 120
Euro 40 60










Homomethamphetamine, CAS: 63957-19-7

N-methyl-4-phenylbutan-2-amine
Homomethamphetamin
SMILES: CNC(C)CCc1ccccc1

ausverkauft, wird nicht wieder hergestellt



Foche bietet Homomethamphetamin (auch als 1-Phenyl-3-Methyl-AminoButane bezeichnet) seit Ende April 22 in der HCl Salz Form an. Ein 0,5g Homomethamphetamin Sample kostet 50 Euro.

Homomethamphetamin unterscheidet sich vom Methamphetamin durch eine zusätzliche Methylengruppe in der Kohlenstoffkette. Es ist kein PhenylEthylAmin sondern ein PhenylPropylAmin. PhenylEthylAmine sind durchs NpSG verboten, aber nicht PhenylPropylAmine.

N,3-Dimethyl-4-phenylbutan-2-amine ist ausverkauft und wird nicht wieder von Foche hergestellt. Foche hat stattdessen das ähnliche Homomethamphetamin mit dem SMILES String CNC(C)CCc1ccccc1 in China produzieren lassen. Bei beiden Substanzen handelt es sich um PhenylPropylAmine. Das HNMR Spektrum bestätigt die Identität des Homomethamphetamins. Entfernt man beim Homomethamphetamin die am Stickstoff anliegende Methyl Gruppe, erhält man 1-Methyl-3-phenylpropylamin (auch als Homoamphetamin bezeichnet), welches im BtMG als 1M-3PP gelistet ist.

Foche Kunden haben das Homomethamphetamin als aktiv, aber nicht als lohnend eingestuft. Foche wird es nicht noch einmal herstellen.

Die tödliche orale Dosis (bei Ratten) beträgt 800 mg/kg.

Das angebotene HCL Salz hat eine Molmasse von 199,7203 g/mol.
Die Molmasse der freien Base beträgt 163,2594 g/mol.
Die Summenformel lautet: C11H17N•HCl
Die Reinheit beträgt 98%, CAS: 63957-19-7

Foche verkauft 0,5g Homomethamphetamin Sample für 50 Euro

Homomethamphetamin
Gewicht 0,5 g
Euro / g 100
Euro 50










N,3-Dimethyl-4-phenylbutan-2-amine, CAS: -

N,3-dimethyl-4-phenylbutan-2-amine
N,3-Dimethyl-4-phenylbutan-2-amine

ausverkauft, wird nicht wieder hergestellt

Foche hat den Smiles string CNC(C)C(C)CC1=CC=CC=C1 bei swisstargetprediction eingegeben. Die Simulation zeigt interessante Transmitter Anregungen, so dass dieses Molekül produziert wurde. Die Herstellungskosten von 140 Euro pro ml liegen weit über den 50 Euro, die Foche für den Mililiter verlangt. Es geht darum, neue Stimulanzien zu entdecken. Dafür macht Foche auch gerne ein Verlustgeschäft. Aber ohne Hilfe der Kunden ist auch Foche machtlos. Bitte mitforschen.

Im Internet findet man folgende Erfahrungsberichte zu dieser Substanz. Foche verkauft nicht zum Konsum, wie in der AGB nachzulesen ist. Bei bestimmten Pflanzen und Tierexperimenten stellt das Wissen einer Aktivität beim Menschen eine wichtige Grundlage dar:
"Ich hab Freitag 0,2ml N,3-Dimethyl-4-phenylbutan-2-amine getestet und gestern 0,4 ml, da war deutlich Wirkung da. Hätte sogar a bissl was vom Amphetamin.... Aber nach etwa 1 Std is es zu Ende. Man kann sogar schlafen. Wär noch interessant, ob bei Steigerung der Menge die Wirkung hochgehalten werden kann. Also die Std mit 0,4ml war definitiv gut. "


In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 200mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 177,29 g/mol und Summenformel: C12H19N der freie Base.

Bestellmenge: 1ml oder Vielfaches davon











Benocyclidine, CAS: 112726-66-6

1-[1-(1-Benzothiophen-2-yl)cyclohexyl]piperidine • HCl
Benocyclidine

wird nicht mehr angeboten, NpSG Aktualisierung vom 03.07.2021

Benocyclidine • HCl wurde in einer Testphase im Oktober 2019 von Foche Kunden als lohnend eingestuft. Es gehört seit dem 15. November zum Foche Sortiment.

Benocyclidin, auch als Benzothiophenylcyclohexylpiperidin (BTCP) bekannt, ist ein mit dem Phencyclidin (PCP) verwandter psychoaktiver Stoff der Arylcyclohexylamin-Klasse. Benocyclidin wurde erstmals 1997 in einer Patentanmeldung von Marc Caron und Kollegen an der Duke University beschrieben.

Benocyclidin wirkt als wirksamer und selektiver Dopamin-Wiederaufnahmehemmer (DRI) als Psychostimulant. Im Gegensatz zu verwandten Verbindungen wie Phencyclidin und Ketamin ist Benocyclidin ein reiner DRI mit vernachlässigbarer Affinität zum NMDA-Rezeptor, und es fehlen daher krampflösende, anästhetische, halluzinogene oder dissoziative Wirkungen.

Bei ecstasydata wird eine Pille (aus den USA) beschrieben, die Benocyclidin enthält.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 100mg oral angegeben. Diese Dosierungswerte beruhen nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Im Internet findet man folgende Berichte:
"Ich spreche eine Warnung für BTCP (Benocyclidine) aus, da diese Chemikalie extrem hepatotoxisch ist. Es gibt hiezu wissenschaftliche Studien,die über einige Fälle mit akutem Leberversagen berichten. Dies scheint generell ein spezielles Phänomen bei manchen Stimulanzien zu sein. Jedenfalls wurden in der Vergangenheit die meisten Monoamin-Wiederaufnahmehemmer aus dem Verkehr gezogen, da diese zumeist akut Lebertoxisch waren (Beispiele: Pemolin, Amineptin, Pyrovaleron, Phentermine, Sibutramin uvm...) . Quelle: Reddit "

"Ich kann das so nicht bestätigen was in dem reddit thread über Benocyclidine gesagt wird. Ich habe nach längerem und regelmässigem Konsum weder Bauchschmerzen noch andere Beschwerden. Teilweise nehme ich ab und zu mal Geräusche wahr, wo definitiv keine sind. Da ich aber an der Hotline hier im Homeoffice arbeite und 8 Stunden oder mehr die Kopfhörer drauf habe, wird das auch eine Rolle spielen. Wir machen PC-Support und ich wundere mich dann auch manches Mal über meine Geduld und die eigene Lösungsquote. Es ist auch schon Ewigkeiten her, dass ich mal so richtig ausgeflippt bin, weil sich jemand sehr speziell anstellt. Ansonsten bremst es auch den Appetit aus. Man sollte es natürlich nicht übertreiben. Nachlegen bringt eh nichts, ist auch nicht notwendig.  Über manche Zeitgenossen muss ich mich echt schwer wundern. Welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse erhoffen die sich, wenn man Mäuse zukokst oder uppert ? Sowas ist weder realitätsnah noch repräsentativ, Wenn ich keinen Bock drauf habe, lasse ich es auch mal weg. Die Maus hat da wenig Mitspracherecht. Die kriegt das jeden Tag reingedrückt und landet dann wieder im Käfig. Das die das überhaupt so lange durchhält, gibt zu denken. Man muss ja auch die Lebenszeit umrechnen. So eine Maus schafft in gewohnter Umgebung 2 Jahre.  Solche Studien können weder Aussagen zur Psyche, noch zur Vorgeschichte, eventuellen realen Wechselwirkungen, Suchtpotential machen. Die beleuchten nur die toxischen Aspekte und da muss man keine Mäuse opfern. Bei bestimmten Sachen ist es auch besser so, dass die verboten wurden. Wenn man allerdings sieht, was Alkohol anrichtet, müsste der schon lange auf dem Index stehen.."

"Ich habe nach gelegentlichem Konsum von Benocyclidine bis jetzt keinerlei Probleme im Bauch oder am Herz bemerkt. Die erste Bestellung (100 mg Dosis) führte durchweg zu beeindruckender psychischer und körperlicher Stimulation, mit leicht abnehmenden Trend. Auffallend waren Hungerunterdrückung, selten leichte Übelkeit,  beim Ausklingen Kopfschmerzen und nachlassende Konzentrationsfähigkeit als Hauptproblem, aber nichts tragisches oder bleibendes, kein Bedürfnis nachzulegen. In der zweiten Bestellung (gleiche Dosis) bleiben die positiven und negativen Wirkungen zurück. Eine Dosissteigerung verstärkt die negativen Effekte."

"Bei einer Studie wurde bei Mäusen über längere Zeit etwa ein halbes Gramm (auf eine 100 Kg Person umgerechnet) Benocyclidine täglich verabreicht. Vom Kokain haben sie den armen Tieren täglich das doppelte, also etwa 1g, gespritzt. Das sind 10fache Überdosierungen, und das täglich! Nach 200 Tagen sind die Tiere wegen Leberversagen und inneren Blutungen gestorben, beim Koks hat es 400 Tage gedauert, bis sie tot waren. Die armen Tiere hatten Bauchschmerzen, trotzdem wurde ihnen weiter die Drogen verabreicht. Hätten die Tiere entscheiden können, hätte es nicht tödlich geendet. Nun gibt es Halbwissende im Internet, die das Benocyclidine wegen dieser Studie als leberschädigend einstufen. Dieser Schluss ist nicht bewiesen. Falls man MDPV oder Methamphetamin oder andere gängige illegale Drogen in ähnlichen Überdosierungen gespritzt hätte, wären die Tiere wahrscheinlich nicht einmal 200 Tage alt geworden. Man kann aus den unterschiedlichen Lebenserwartungen der armen Tiere nur ableiten, dass Benocyclidine beim Menschen ungesünder als Koks sein könnte. Mehr sollte man da nicht rein interpretieren. Menschenversuche haben eine größere Aussagekraft. Und diese werden ja gerade gemacht: Benocyclidine gibt es schon viele Monate auf dem RC Markt und ist oft von Menschen getestet worden. Mir sind bisher keine Krankheitsfälle bekannt, die auf den Konsum von Benocyclidine zurückzuführen sind."

"Bezüglich BTCP habe ich lediglich ein Paper aus 1999 gefunden, welches BTCP induzierte Hepatotoxizität in Ratten beschreibt. Dabei wurden jedoch wiederholt relativ grosse Dosen verabreicht. Man darf zudem nie vergessen, dass die Cytochrom P450 Enzyme (Hauptmetabolismus) bei Menschen und Ratten (und anderen Tieren) nicht komplett identisch sind. Z.B. Wirken Koffein und Theophylin durch einen leicht anderen Metabolismus bei Hunden enorm toxisch. Was im Paper beschrieben wird, klingt für mich wie eine enzymaktivierte Toxifizierung. Die Frage ist, ob es auf die Leerung des Glutathion Speichers durch chronische Verabreichung zurück zu führen ist oder eher direkt mit einem abweichenden Metabolismusweg. Denn dann wäre sporadischer Konsum generell kein Problem, solange nicht Unmengen in kurzer Zeit konsumiert werden. Ich habe sonst keine Berichte zur Hepatotoxizität bei Menschen gefunden. Ich sehe auch keine Funktionelle Gruppe, welche potentiell schnell toxifiziert wird. Klar, der Ring mit dem Stickstoff kann in Alpha oxidiert und geöffnet werden, das ist aber generell nicht problematisch. Der Schwefel kann zum Sulfoxid oder Sulfon oxidiert und der Benzolring potentiell hydroxyliert werden aber das ist alles normalerweise kein Problem. Eventuell kann die Doppelbindung nahe dem Schwefel epoxidiert werden und kann daher als Alkylierungsmittel wirken, jedoch werden die normalerweise durch die Epoxidhydrolase gespalten. Es wurde bis heute nur bei Ratten und erst nach chronischer Gabe (hohe Dosen) Hepatotoxizität beobachtet. Zudem sind metabolische Pathways bei Tier und Mensch nicht identisch und es kann daher nicht direkt von Maus auf Mensch geschlossen werden. Das erwähnte Paper beschäftigt sich mit dem Diskrimierungsprofil von BTCP verglichen mit Kokain und das Ziel war daher lediglich zu untersuchen ob Ratten BTCP als Kokainersatz zu sich nehmen. Der Grund, warum einige der Ratten daran verstarben oder Leberschäden davon getragen haben, wurde nicht untersucht. Um jedoch gute Rückschlüsse treffen zu können, müsste BTCP spezifisch mit Lebermikrosomen auf metabolische Pathways untersucht werden. Zudem spielt auch die Comedikation und die Ernährung der Tiere eine starke Rolle, was im Paper nicht wirklich thematisiert wurde. Daher sehe ich beim BTCP vorerst kein Problem, solange man es nicht übertreibt. "

"Benocyclidine ist Dopaminerg, da es ja ein Dopaminwiederaufnahmehemmer ist. Bei der niedrigen Dosierung verstehe ich, dass die Wirkung sehr subtil ist, davon hatte ich rein gar nichts gemerkt. Aber ab 100mg Plus Koffein stimuliert es. Für kokainabhängige mit Sicherheit guter billigerer Ersatz zur Substitution. Wirkdauer schätze ich auch länger - habe heute morgen 100mg genommen und die Wirkung ist nach 15 Stunden noch vorhanden. Wirkt sehr angenehm, nicht nervös oder so. Ähnlich dem Kokain. Sehr guter Upper - mit das beste was man legal zur Zeit bekommen kann."

Molekülmasse: 299,47 g/mol, Summenformel: C19H25NS, Reinheit über 98%, CAS: 112726-66-6









WIN35428 / Mannitol (1:10), CAS: 50370-56-4

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(4-fluorophenyl)-8-methyl-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate
WIN35428

ausverkauft

WIN35428 im 1:10 Mannitol Mix (1g WIN35428 auf 10g Mannitol), auch als Beta-CFT oder WIN 35,428 bezeichnet.

Foche verkaufte WIN35428 seit dem 25. November 2016
Einige Foche Kunden mögen es nicht, da es schächer als RTI-111 und Troparil ist - andere wiederum haben ein positives Feedback abgegeben.

WIN35428 ist ein Dopamin-Wiederaufnahmehemmer auf Phenyltropanbasis und ist strukturell von Kokain abgeleitet. Es ist etwa dreimal stärker als Kokain, die Wirkungsdauer etwa 3-7 mal länger, alles basierend auf Tierversuchen. Bei Tierversuchen wird es als ähnlich süchtig machend wie Kokain eingeschätzt, wird aber aufgrund seiner längeren Wirkungsdauer weniger häufig eingenommen.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 23 mg oral angegeben. Dies sind 23 x 11 = 253 mg unseres Mannitol Gemisches. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 277,33 g/mol der freie Base.
Summenformel: C16H20FNO2, Reinheit: 9%, CAS: 50370-56-4

Minimale Bestellmenge: 0,5g, maximal 3g

WIN35428(1:10)
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 90 70
Euro 45 70










APA, CAS: -

1-(Anthracen-9-yl)propan-2-amine
1-Anthracenpropan-2-amine

ausverkauft, wird nicht erneut hergestellt

Zum ersten Mal weltweit wurde APA synthetisiert. Es ist das erste Ergebnis des Forschungsprojekts „Stimulanzien ohne PEA Struktur“, an dem Foche Kunden teilhaben können. Diese Weltneuheit ist bei keinem Chemie Konzern wie zB. SigmaAldrich oder Cayman erhältlich, APA wurde zum ersten mal von Foche hergestellt. Die HNMR Spektrum Analyse des APA zeigt, dass die Synthese erfolgreich war. APA ist seit Anfang August 2021 in der HCl Salz Form verfügbar.

Ende Mai 21 hatte ein Kunde die Substanz 1-(Anthracen-9-yl)propan-2-amine mit dem SMILES String CC(N)Cc1c2ccccc2cc2ccccc12 vorgeschlagen. Die Transmitter Anregungen der online Simulation bei SwissTargetPrediction war nach Eingabe des obigen SMILES Strings vielversprechend. Foche Kunden haben sich über die Substanz ausgetauscht, der Stoffwechselweg wurde diskutiert und von einem Spezialisten aus der Pharmaforschung als unbedenklich eingestuft. Die physikochemischen Eigenschaften scheinen unproblematisch zu sein. Die einzigen Bedenken bezogen sich auf die drei anellierten Benzolringe (Anthracen), welche zu einer Lipophilie führen könne, was eventuell bei langfristigem, dauerhaftem Konsum zur Akkumulierung des Stoffs im Fettgewebe führen könne, aber nicht zwingend führen müsse. Apa wurde als unbedenklich eingestuft.

Foche hat diese Erfindung des Kunden für 250 Euro pro Gramm produzieren lassen und verkauft es nun für 50 Euro pro 0,5g Sample, also 2,5 Mal günstiger als für die Produktion bezahlt wurde. Es geht Foche um die Erforschung einer Weltneuheit, der finanzielle Aspekt ist zweitrangig. Foche investiert und produziert, jetzt ist die Mitarbeit des Kunden gefragt.

In einer Sample Aktion wurde APA von zahlreichen Foche Kunden getestet aber nicht als lohnend eingestuft. Foche wird APA nicht noch einmal herstellen lassen.

Zum Verständnis der chemischen Struktur: Der Phenyl Ring des Amphetamins wurde durch eine Anthracen Ringstruktur ersetzt. Wegen dieser Ähnlichkeit verwundern auch die Transmitter Anregungen der SwissTargetPrediction Simulation nicht.

Zur Rechtslage: Beim NpSG sind auf Seite 6 unter dem Absatz „1. Von 2-Phenethylamin abgeleitete Verbindungen“ als „Strukturelement A“ folgende Ringsysteme erfasst, also verboten: Phenyl-, Naphthyl-, Tetralinyl-, Methylendioxyphenyl-, Ethylendioxyphenyl-, Furyl-, Pyrrolyl-, Thienyl-, Pyridyl-, Benzofuranyl-, Dihydrobenzofuranyl-, Indanyl-, Indenyl-, Tetrahydrobenzodifuranyl-, Benzodifuranyl-, Tetrahydrobenzodipyranyl-, Cyclopentyl-, Cyclohexyl-. Bei dieser Liste fehlt aber das Anthracenyl- Ringsystem. Daraus folgt, dass 1-(Anthracen-9-yl)propan-2-amine - kurz APA genannt - nicht durchs NpSG verboten ist. Andere Gesetze, wie zB BtMG, Arzneimittelverschreibungsverord., Wada-Verbotsliste, die eine explizite Auflistung der Substanz erfordern, verbieten APA natürlich nicht, weil es diese Substanz bisher noch nicht gab. Foche hofft auf den Forschungsdrang seiner Kunden, 50 Euro für Experimente mit der weltweit neuen Substanz APA ausgeben zu wollen. Foche ist gespannt auf die Rückmeldungen.

Die Molekülmasse beträgt 271,785 g/mol und die Summenformel lautet C17H17N • HCl.

Die Reinheit übersteigt 98%.











3,4-CFPP, CAS: -

1-(3-chloro-4-fluorophenyl)piperazine
34CFPP

ausverkauft, wird nicht weiter angeboten

3,4-CFPP ist eine Kombination der beiden Moleküle, mCPP und pFPP.
pFPP ist ein Metabolit von Niaprazin.
mCPP ist ein Metabolit von Trazodon, Nefazodon, Etoperidon, Enpiprazol und Mepiprazol.
pFPP und mCPP sind in Anlage II des BtMGs aufgeführt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 20 - 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Ab einer Einzeldosis von 50 mg oral wirkt 3,4-CFPP psychedelisch und ist eher dem 2C-B ähnlich.
Die Halbwertszeit des 3,4-CFPP liegt bei ca. 6 Stunden.

Molekülmasse: 215,675 g/mol, Summenformel: C10H13ClFN2

Minimale Bestellmenge: 0,5g

3,4-CFPP
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










4-BPP, CAS: -

1-(4-bromophenyl)piperazine
4BPP

ausverkauft, wird nicht weiter angeboten

4-BPP ist dem pFPP ähnlich, das Fluor wurde gegen ein Brom Atom ausgetauscht.
pFPP ist ein Metabolit von Niaprazin.
pFPP ist in Anlage II des BtMGs aufgeführt.

Im Internet finded man folgende Information zum 4-BPP:
"erster Forschungsbericht. Material 4-BPP. 32 mg. Etwa 30 Min. später, leichte, erfrischende Wirkung. Habe dann erst mal alles abgewaschen, meine zwei Einkäufe erledigt. Recht zügig durchgezogen. Ich denke, ich hätte mir sonst mehr Zeit gelassen, die Sachen zu erledigen. Es scheint auch eine subtile erotische Komponente zu besitzen.  Auf jeden Fall kein Fehlkauf. Ist auch gut als kleines Geschenk geeignet für die Leute, die eher etwas subtileres wollen, statt immer gleich mit dem Hammer eins drauf zu kriegen."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 20 - 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

4-BPP scheint mehr stimulierende und weniger psychedelische Eigenschaftten als 3,4-CFPP zu haben.

Molekülmasse: 196,677 g/mol, Summenformel: C10H13ClN2

Minimale Bestellmenge: 0,5g

4-BPP
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










MPEP, CAS: 96206-92-7

2-Methyl-6-(phenethynyl)pyridine
MPEP

ausverkauft

MPEP wird seit Mitte Juli 2017 von Foche als weißes Pulver angeboten.

pharmakologisches Profil:
MPEP ist ein negativer allosterischer Modulator am metabotropen Glutamatrezeptor Subkategorie 5 (mGluR5) und eine Leitsubstanz bei der Erforschung dieses Rezeptors. MPEP war die erste Substanz, mit der die Funktion dieses Rezeptors erforscht werden konnte und es wurde gezeigt, dass MPEP angstlösende Wirkung entfaltet bei gleichzeitig leicht stimulierenden und antidepressiven Effekten. Zudem lindert MPEP die Entzugssymptome von Opiaten und verlangsamt die Toleranzentwicklung. Weiter zeigt MPEP neuroprotektive Wirkung, allerdings ist unklar, ob der mGluR5 Rezeptor daran direkt beteiligt ist, weil MPEP auch NMDA-antagonistische Wirkung zeigt. Es werden immer neue Wirkungen von MPEP entdeckt, weil sein Rezeptor auf so vielfältige Weise neuronale Funktionen reguliert. Er (mGluR5) ist beispielsweise konzentriert in Gehirnregionen anzutreffen, deren Funktionen für motorische Koordination, Neuroplastizität und belohnungsgesteuertes Verhalten zuständig sind.

MPEP senkt im Tierversuch die selbstverabreichten Mengen vieler Suchtstoffe. Besonders bemerkenswert und mit hoher Signifikanz ist der Effekt bei Nikotinabhängigkeit, aber auch bei Alkoholismus, bei Kokain-, Heroin- und Ketamin- Sucht sanken die selbstverabreichten Mengen der behandelten Versuchstiere (u.a. Primaten) signifikat. Die Ketaminselbstverabreichung verringerte sich um 75%, bei Heroin war ein Rückgang von 20% beobachtet werden. MPEP ist zwar inzwischen nicht mehr der einzige selektive mGluR5 Ligand, es gibt inzwischen potentere Substanzen, MPEP wird aber nach wie vor wegen seiner gut erforschten Wirkung im Tierversuch breit angewendet.

Wie alle Foche Produkte ist auch MPEP nicht für den Konsum geeignet. Dosisangaben sind einzig zu edukativen Zwecken gedacht, um sich ein Bild von der Verteilung im Körper und Konzentration am Rezeptor ein Bild machen zu können.
Im Tierversuch lagen die Dosierungen je nach Anwendung zwischen 1-10mg, da die Versuchstiere Primaten waren, kann man vermutlich die Dosisangaben auf den Menschen übertragen (3 - 30mg). Effekte waren bei 2mg nachweisbar, bei 3mg war der Effekt auch statistisch signifikant.

Chemische Eigenschaften: MPEP ist ein aromatisch bis-substituiertes Ethin, einem Kohlemwasserstoff mit Dreifachbindung an dessen beiden Enden ein Methylpyridin auf der einen und ein Phenyl auf der anderen Seite trägt. Es bildet flüssige Kristalle, wie viele Vertreter dieser Verbindungsklasse.

CAS Nr.: 96206-92-7, Summenformel: C14H11N,
molare Masse: 193,243g/mol, Reinheit min. 98%
Minimale Bestellmenge: 1g

MPEP
Gewicht 1 g 5 g
Euro / g 20 15
Euro 20 75










Viloxazin, CAS:46817-91-8

(RS)-2-[(2-ethoxyphenoxy)methyl]morpholine
Viloxazin

Nicht im Sortiment, weil verschreibungspflichtig

Viloxazin (Handelsnamen Vivalan, Emovit, Vivarint und Vicilan) ist ein Morpholinderivat und ein selektiver Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmer (NRI). Es wurde in einigen europäischen Ländern als Antidepressivum verwendet und erzeugt eine stimulierende Wirkung, die den Amphetaminen ähnlich ist, jedoch weniger Abhängigkeitspotential besitzt. Es wurde von Imperial Chemical Industries entdeckt, von AstraZeneca entwickelt und 1976 auf den Markt gebracht. Im Juli 2006 wurde das Medikament wieder vom Markt genommen. Viloxazin wurde zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, zum Teil auch bei Enuresis und Narkolepsie.
Das Morpholinderivat Viloxazin ähnelt von der chemischen Struktur her Betablockern, zählt aber zu den Antidepressiva.

Viloxazin hemmt wie Imipramin die Wiederaufnahme von Noradrenalin im Herzen von Ratten und Mäusen. Im Gegensatz zu Imipramin blockiert es weder die Wiederaufnahme von Noradrenalin im Mark noch die Hypothalamie von Ratten.

Viloxazin besitzt zwei Stereoisomere (Foche verkauft das Racemat, also beide Stereoisomere im Verhältnis 1:1), wobei das (S) - (-) - Isomer fünfmal so pharmakologisch aktiv ist wie das (R) - (+) - Isomer.

Viloxazin wurde in zwei Studien bei nächtlichen Enuresis (Bettnässen) von Kindern untersucht und mit Imipramin verglichen. Bis 1990 galt es als die weniger kardiotoxische Alternative zu Imipramin und erwies sich als besonders wirksam bei schweren Schläfern.

Mit einigem Erfolg wurde Viloxazin auch für die Behandlung von Alkoholismus untersucht.

Viloxazin wurde auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit bzw Hyperaktivitätsstörung untersucht.

Ab 2015 entwickelte Supernus Pharmaceuticals unter den Bezeichnungen SPN-809 und SPN-812 Abwandlungen von Viloxazin zur Behandlung von ADHS und Depressionen.

Foche bietet Viloxazin nicht als Arzneimittel an. Die Einnahme ist strengstens untersagt! Kunden, die es einnehmen, werden nicht mehr von Foche beliefert.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 50 - 100 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 237,295 g/mol, Summenformel: C13H19NO3 , Reinheit über 98%, CAS: 46817-91-8

Minimale Bestellmenge: 0,25g











Homomazindol / Mannitol (1:12), CAS: 36951-86-7

6-(4-chlorophenyl)-2,3,4,6-tetrahydro-pyrimido[2,1-a]isoindol-6-ol
Homomazindol

ausverkauft

Seit dem 15.02.17 bietet Foche Homomazindol freebase an, abgemischt 1 zu 25 mit Mannitol. Am 21.11.17 wurde Homomazindol auf 1:12 runtergemischt und ist zum gleichen Preis wie die bisherige 1:25 Mischung erhältlich. Ein Gramm des Mixes kostet weiterhin 20 Euro, enthält ab dem 21.11.17 aber doppelt so viel Homomazindol wie zuvor.

Homomazindol ist ein ringerweitertes „Homolog“ des bekannteren Sympathomimetikum und zentralen Stimulanz Mazindol (Homomazindol besitzt ein CH2 mehr als Mazindol). Es ist, wie auch das Mazindol ein Dopamin und Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer. d.h. es hemmt die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt heraus in die Synapse. Homomazindol bindet an die jeweiligen Transportproteinen DAT und NAT, welche die Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt heraus an die Außenmembrane der Synapse transportieren. Es „besetzt“ quasi die „Transporter“, der Abtransport stagniert und es können mehr Rezeptoren stimuliert werden. Ausserdem ist durch den verlangsamten Abtransport das Signal verlängert. Dieser Wirkmechanismus ist derselbe wie bei klassischen Stimulantien (Kokain oder Phenethylaminen). Daher ist das Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil von Homomazindol ähnlich den Stimulanzien, die dem NpSG zum Opfer gefallen sind. Homomazindol hat im Vergleich zum weitaus bekannteren Mazindol (Teronac®) eine 10 Fach höhere Bindungsaffinität gegenüber den Dopamintransportern und das Verhältnis von Noradrenalin zu Dopamin ist 1:8. Das bedeutet, dass Homomazindol im Gegensatz zum Mazindol eine überwiegende Dopaminwirkung entfaltet und nur zu einem geringeren Teil eine Noradrenalinwirkung.

Strukturell ist Homomazindol ein Benzylamin, d.h. es liegen zwischen dem Aromaten und dem Amin-Stickstoff nur ein C Atom, im Gegensatz zu den zwei C Atomen bei den Phenethylaminen. Außerdem ist der Amin-Stickstoff zugleich in einen Tetrahydropyrimidin-Ring eingebunden, sowie auch in einen Isoindolkern, die zu einem Tricyckus kondensiert sind. Trotz des tricyclischen Ringsystems und einer Wirkung durch Wiederaufnahmehemmung besteht keinerlei Zusammenhang (außer strukturell) oder Ähnlichkeit mit tricyclischen Antidepressiva.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 10 mg oral angegeben, was 130 mg unseres Mixes entspricht. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 298,74 g/mol, Summenformel: C16H13ClN2O, Reinheit: 7%, CAS: 87913-26-6

Minimale Bestellmenge: 1g

Homomazindol (1:12)
Gewicht 1 g 5 g
Euro / g 20 15
Euro 20 75










MPy, CAS:100609-39-0

methyl 2-phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)acetate
MPy

nicht aktiv

MPy soll stimulierende Eigenschaften haben. Ein neues und bisher unbekanntes Research Chemical. Die Rückmeldungen der Foche Kunden waren leider nicht gut, MPy wird am 1.10.19 nicht ins Foche Sortiment übernommen.

Konsistenz: Grosse Milchglaskristalle.

Molekülmasse: 219,28 g/mol, Summenformel: C13H17NO2 , Reinheit über 98%, CAS: 100609-39-0









GBR-12909, CAS:67469-78-7

1-[2-[bis(4-fluorophenyl)methoxy]ethyl]-4-(3-phenylpropyl)piperazine
GBR-12909

ausverkauft

GBR-12909, auch unter dem Namen Vanoxerine bekannt, ist ein Piperazinderivat, das ein wirksamer und selektiver Dopamin-Wiederaufnahmehemmer (DRI) ist. GBR-12909 hemmt den Dopamintransporter (DAT) etwa 50-mal stärker als Kokain, hemmt jedoch gleichzeitig auch die Freisetzung von Dopamin. Dieser kombinierte Effekt erhöht den Dopaminspiegel nur geringfügig, wodurch Vanoxerin nur geringfügig stimulierend wirkt. Foche verkauft GBR-12909 in der Dihydrochlorid Salz Form.
Vanoxerin wurde zur Behandlung der Kokainabhängigkeit als Ersatz für Kokain und zur Blockierung der belohnenden Wirkungen untersucht. Diese Strategie, einen konkurrierenden Agonisten mit einer längeren Halbwertszeit zu verwenden, wurde erfolgreich eingesetzt, um die Abhängigkeit von Opiaten wie Heroin durch Substitution mit Methadon zu behandeln. Man hoffte, dass Vanoxerin bei der Behandlung der Kokainsucht von ähnlichem Nutzen sein würde.
In klinischen Studien am Menschen mit steigenden Dosierungen hat Vanoxerin einen äußerst günstigen therapeutischen Index gezeigt, der bei Konzentrationen, die viel höher als die therapeutische Dosis sind, keine Nebenwirkungen zeigt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 50 - 100 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 450,563 g/mol (freebase) bzw 523,494 g/mol (dihydrochloride), Summenformel: C28H32F2N2O•2HCl, Reinheit über 98%, CAS: 67469-78-7 (Dihydrochloride)

Minimale Bestellmenge: 0,5g

GBR-12909
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 40 30
Euro 20 30










GBR-12935, CAS:67469-81-2

1-(2-(diphenylmethoxy)ethyl)-4-(3-phenylpropyl)piperazine
GBR-12935

ausverkauft

GBR-12935 ist ein Piperazinderivat, das ein wirksamer und selektiver Dopamin-Wiederaufnahmehemmer ist. Foche verkauft das GBR-12935 als Dihydrochlorid Salz.
Es wurde ursprünglich in seiner 3H-radioaktiv markierten Form entwickelt, um die Verteilung dopaminerger Neuronen im Gehirn durch selektive Markierung von Dopamintransporterproteinen zu erfassen. Die Bindungsaffinitäten und Aufnahmehemmung für den DA und 5-HT Rezeptor sind in der folgenden Tabelle sowohl für GBR-12935 als auch GBR-12909 als auch Kokain aufgeführt:Bindungsaffinitäten

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 50 - 100 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanden und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 414,582 g/mol (freebase) bzw. 487,504 g/mol (dihydrochloride), Summenformel: C28H34N2O•2HCl, Reinheit über 98%, CAS: 76778-22-8 (freebase) bzw 67469-81-2 (dihydrochloride)

Minimale Bestellmenge: 0,5g

GBR-12935
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 40 30
Euro 20 30










Figure 1

über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
Foche bietet keine Vergünstigungen oder gratis Samples an.
Die minimale Bestellmenge finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Pro Bestellung sollten mindesten 50 Euro Ware gekauft werden.